Tag 2
Nachdem wir uns das Geisterdorf Tyneham Village angeschaut hatten, ging es ein paar Kilometer weiter (oder in diesem Fall eher zurück Richtung Quartier) zur Durdle Door.

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.
Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.
Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.
Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.
Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.
Do 9 Mai 2013
Posted by Carsten under Geocaching, Reisen
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Tag 2
Nachdem wir uns das Geisterdorf Tyneham Village angeschaut hatten, ging es ein paar Kilometer weiter (oder in diesem Fall eher zurück Richtung Quartier) zur Durdle Door.
Mo 29 Apr 2013
Posted by Carsten under Geocaching, Reisen
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Tag 2
Für heute stand erstmal die Erkundung der näheren Umgebung auf dem Programm. Neben Tyneham Village, einem im zweiten Weltkrieg geräumten Dorf, sollte es auch zur Durdle Door gehn, zu der es aber noch einen eigenen Artikel geben wird.
So 14 Apr 2013
Posted by Carsten under Reisen
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Die Südküste Englands geriet zum ersten Mal in meinen Fokus, als ich Anfang 2008 einen Artikel über die “Jurassic Coast” im Spiegel (Spiegel 02/2008 – Das Grab Gottes) las. Auch wenn seitdem ein paar Jahre vergangen sind, blieb die Idee, dort mal Urlaub zu machen doch immer im Hinterkopf. Dieses Jahr sollte es dann soweit sein. Frau Kescherbande das Urlaubsziel schmackhaft zu machen, war nicht weiter schwer – Dinosaurier und sonstige Fossilien ziehen immer – und so wurde kurzerhand ein 8tägiger Kurzurlaub gebucht.
Mi 3 Apr 2013
Posted by Carsten under Reisen
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Alles begann im Sommer 2011 mit einer Einladung nach Kalifornien für den Juni 2012. Anfangs war ich noch optimistisch, dass die Vorlaufzeit für die Planung ausreichen würde, musste aber bald feststellen, dass man nie früh genug anfangen kann. Eine erste schnelle Recherche ergab Flugpreise von ca. 800€ pro Person für die Verbindung FRA-LAX und zurück – machbar. Also wurden einige Ideen entwickelt, wie man die Urlaubszeit (mehr als 2,5 Wochen waren im angepeilten Zeitfenster leider nicht möglich) am Besten nutzen könnte. (weiterlesen …)
Mo 4 Mrz 2013
Da das Thema Geocaching bei mir in letzter Zeit doch sehr in den Hintergrund gerückt ist, war es auch hier im Blog recht ruhig. Und was hätte ich auch schreiben sollen, was nicht schon in mindestens 54 anderen Geocaching-Blogs geschrieben worden wäre? Die 15. Übersetzung von Change Logs von Firmwareupdates oder GC.com Release Notes braucht niemand.
Um dem Blog wieder etwas Leben einzuhauchen, versuche ich es also mal mit einer neuen Kategorie: Reisen. Die Kategorie bietet sich natürlich an, weil dieses Jahr noch ein etwas größerer Urlaub ansteht und ich so auch gleich für mich selbst ein paar Erinnerungen schriftlich festhalten kann. Auf die Idee dazu haben mich die Reiseberichte von ishtar und datenhamster gebracht, die ich besonders während ihrer Tour durch den Südwesten den USA sehr interessiert gelesen habe, um mir Tipps für meine eigene Planung zu holen. Zu der komme ich dann in einem der nächsten Artikel, sofern mir nicht vorher die Motivation zum Schreiben abhandenkommt. Ich bin das ja gar nicht mehr gewohnt
So 1 Apr 2012
Posted by Carsten under Allgemein
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Ziel: Einen Zeitrafferfilm aus tausenden Einzelaufnahmen erstellen.
Da ich sowieso eine Canon SX230 habe, fiel mir als erste Lösung CHDK ein, das Canon Hacker Development Kit. Also schnell die passende Version für meine Kamerafirmware heruntergeladen, das passende Skript (SevenUp) dazu und schon laufen die Intervallaufnahmen. Zumindest in der Kleinserie.
Denn damit kommen wir zu meinem Problem: Wie regele ich das mit der Stromversorgung über einen längeren Zeitraum? Geplant sind Aufnahmen über einen Zeitraum von bis zu 6 Stunden, möglicherweise auch noch länger. Da wird mich der Akku erfahrungsgemäß schon nach einem Bruchteil der Zeit im Stich lassen und ständiges Wechseln ist auch keine Option. Es gibt zwar ein Originalnetzteil für die Kamera, aber was Canon sich dabei gedacht hat, wird sich mir wohl nie erschließen. Die SX230 hat keinen gesonderten Anschluss für das Netzteil, sondern man behilft sich anscheinend mit einem Adapter, der statt des Akkus eingesetzt wird. Und auch wenn ich es noch nicht live gesehen habe, kann das eigentlich nur mit geöffneter Batteriefachklappe funktionieren. Das hat dann aber den unschönen Nebeneffekt, dass sich die Kamera nicht mehr auf ein Stativ montieren lässt. Für mein Vorhaben also ein K.O.-Kriterium.
Ich suche jetzt also eine Kompaktkamera (so klein wie nur möglich), die entweder von Haus aus unlimitierte Intervallaufnahmen unterstützt oder die sich z.B. mit einem Hack wie CHDK dazu überreden lässt. Weiterhin sollte sie SD-Karten nutzen und einen externen Stromanschluss haben (für den es vorzugsweise ein Netzteil mit Zigarettenanzünderanschluss gibt). Alles andere ist fast nebensächlich. Wer da einen Tipp hat, kann ihn gerne in den Kommentaren hinterlassen. Oder hat vielleicht sogar jemand noch eine passende Kamera und will sie loswerden (müsste aber schon noch mehrere 10k-Auslösungen aushalten)?
Di 3 Mai 2011
Posted by Carsten under Geocaching
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Dreckscache bleibt Dreckscache, da ändert auch eine Loglöschung nichts. Worüber ich hier schreibe? Es hat mich jetzt auch mal erwischt: Mir wurde ein DNF gelöscht, der dem Owner wohl etwas zu kritisch war.
Diese Dose wollte sich uns heute leider nicht zeigen. Es gab zwei sehr gute Versteckmöglichkeiten für einen Regular, an beiden war aber nichts zu finden. Wäre allerdings auch nicht tragisch, wenn die Dose wirklich weg ist. Zeigenswert ist an diesem Ort sicher nichts.
Tatsachenbeschreibungen sind offenbar unerwünscht. Und dabei hätten die bei der Menge an Scherben, Unrat und Rattengift vor Ort ohne Probleme auch noch weitaus drastischer ausfallen können. Aber anstatt sich Gedanken über den ehernen Grundsatz “Location, location, location” zu machen, drückt man Kritik lieber weg. Dabei wäre alles so einfach gewesen. Es steht doch schon in einem farblich extra hervorgehobenen Kasten über den Guidelines (die ja jeder Cacheowner mindestens einmal gelesen haben sollte):
“When you go to hide a geocache, think of the reason you are bringing people to that spot. If the only reason is for the geocache, then find a better spot.” – briansnat
Frei übersetzt: “Wenn du einen Geocache versteckst, denke an den Grund, wieso du den Leuten genau diese Stelle zeigen willst. Wenn der einzige Grund der Geocache ist, dann suche dir einen bessere Stelle.”
Wenn jeder Owner das beherzigen würde, bevor er einen Cache versteckt, wäre jedem geholfen: Den suchenden Cachern, weil sie wieder mehr schöne Orte anstelle von Pissecken zu sehen bekommen. Und natürlich auch dem Owner selbst, denn der beste Schutz gegen kritische Logs (egal ob Fund oder DNF) sind einfach schöne Caches an schönen Orten.
Di 8 Mrz 2011
Posted by Carsten under Geocaching
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Gerade wurde die Seite mal wieder für das monatliche Update heruntergefahren. Nachdem es die letzten Male immer eine recht lange Liste mit neuen Features gab, beschränkt man sich dieses Mal funktionell größtenteils auf Fehlerkorrekturen. Die interessanteste der kleinen Änderungen ist die Möglichkeit, jetzt bis zu 1000 inaktive Pocket Queries zu speichern. Bisher war die Gesamtzahl auf 40 beschränkt. Was den Rest angeht, seht einfach selbst in den Release Notes. Die Übersetzung spare ich mir heute mangels interessantem Inhalt (oder interessiert sich doch jemand dafür, dass z.B. eine überflüssige Leerzeile unterm Disclaimer entfernt wurde?
).
Do 24 Feb 2011
Heute kam mal wieder ein Päckchen mit dem Inhalt einer kürzlich gewonnenen Ebay-Auktion. Zeitlich passend, mit -5°C gingen die Temperaturen heute morgen immerhin schon wieder langsam Richtung Frühling (naja, zumindest im Vergleich zu den letzten Tagen). Zeit also, sich langsam auf den Umstieg vom Heimtrainer auf das richtige Fahrrad vorzubereiten. Und um auch unterwegs immer eine optimale Trainingsüberwachung zu haben, sollte das Oregon dafür jetzt einen passenden Pulsgurt bekommen. Einen Polar-kompatiblen Brustgurt hätte ich vom Heimtrainer schon gehabt, aber Garmin muss bei der Funkübertragung ja mal wieder sein eigenes Süppchen kochen, so dass dieser nicht mit dem Oregon funktioniert. Schlimmer noch: Sie kochen offenbar sogar 2 Süppchen, was mir bis heute leider noch nicht aufgefallen war. Der Forerunner-Pulsgurt von Ebay ist nämlich leider doch nicht mit dem Oregon kompatibel, weil es sich um einen Gurt vom Forerunner 301 handelt (hatte der Verkäufer auch korrekt vermerkt, dem ist da also kein Vorwurf zu machen). Und der verwendet anscheinend noch wieder einen anderen Standard als die aktuelleren Modelle. Leider werden auf der Homepage bei den kompatiblen Produkten zum Pulsgurt leider nur Garmin-Modelle angezeigt, die noch produziert werden (selbst mein Oregon 300 taucht da nicht mehr auf). Dumm gelaufen für mich.
Wer also einen Pulsgurt für einen Forerunner 301 sucht, kann sich gern bei mir melden. Und wer einen Pulsgurt für ein Oregon loswerden will natürlich auch
Do 6 Jan 2011
Posted by Carsten under Geocaching
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Mit dem neu eingeführten Empfehlungssystem bei Geocaching.com begannen auch wieder die ewigen Diskussionen, was denn ein guter Cache sei. Naturgemäß gehen die Meinungen da sehr stark auseinander, weil die persönlichen Vorlieben doch sehr unterschiedlich sind. Lassen wir die subjektive Einschätzung mal außen vor, was macht dann einen guten Cache aus? Oder besser: Was sollte einen guten Cache unabhängig von persönlichen Vorlieben auszeichnen? Ich zähle einfach mal auf, was mir da so einfällt:
- Der Cache stört andere Naturnutzer nicht.
- Der Cache ist naturverträglich versteckt.
- Der Cache fordert nicht direkt oder indirekt dazu auf, rechtswidrige Handlungen zu begehen.
Hier ließe sich sicherlich noch fröhlich weitermachen, der geneigte Leser ist herzlich eingeladen, es in den Kommentaren auch zu tun, aber für den Anfang reicht das schon. Ich will die einzelnen Punkte auch gar nicht näher ausführen, das würde dann schon wieder zu sehr in eine Belehrung ausarten, was hier und jetzt aber gar nicht das Thema sein soll. Außerdem denke ich, dass jeder halbwegs aufgeklärte Geocacher weiß, worauf ich mit den einzelnen Punkten hinaus will.
Dieser Blogbeitrag soll einfach dazu anregen, einen Cache auch mal aus der Sicht eines Außenstehenden (Förster, Jäger, Naturschutzbeauftragter, Polizei etc.) zu beurteilen. Einige werden jetzt fragen: Wieso? Weil ich denke, das es unsere einzige Chance ist, Geocaching auf lange Sicht weiter ohne größere Beeinträchtigungen als Hobby zu praktizieren.