Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Archive for Juli, 2008

… anders. Der aktuell bei mir laufende Dosenfischer Podcast Nr.22 erinnert mich doch sehr an mein Erlebnis mit “midget symbolic bearing” GC14799. Findix und ich hatten da auch schon ein ganzes Weilchen vergeblich gerätselt, als mir meine Frau über die Schulter schaut und meint “ist doch ganz einfach”. Danach fielen natürlich auch uns Männern die Schuppen von den Augen und man fragt sich dann schon, wie man so blind sein konnte.

Erst haengt sich das Notebook beim Herunterfahren auf. Dann macht der PDA einen Kaltstart durch simples Ausschalten. Der Sicherheitsdienst beim Kunden sagt mir, nachdem ich jetzt schon mehrfach hier war, dass ich auf dem Parkplatz, auf dem ich bis jetzt *immer* ohne Beanstandung geparkt habe, nicht parken duerfe. Der waere nur fuer Besucher (grosses Schild “Visitors”). Gab bei mir natuerlich erstmal ein sehr verwirrtes Gesicht. Schliesslich bin ich ja Besucher und habe deswegen ja auch extra auf dem Besucherparkplatz geparkt. Das mit den Besuchern auf dem Schild nur solche gemeint sind, die nicht laenger als eine halbe Stunde bleiben, war mir bisher nicht bekannt. Steht ja eben auch nur “Visitors” auf dem Schild. Nachdem ich das Auto umgeparkt hatte, wollte mich die Empfangsdame erst nicht reinlassen. Sie muesse erst meinen Ansprechpartner informieren, damit er mich abholt. Komischerweise war das die letzten 2 Tage nicht noetig, da durfte ich anstandslos ohne Aufsicht den Gang runter zum Buero gehen. Jetzt bin ich ja gespannt, wie der Tag so weitergeht. Das Abenteuer Rueckreise ueber das schwarze Loch fuer Gepaeck (aka London Heathrow) steht mir ja noch bevor.

Wäre eigentlich gar keine schlechte Idee. Das hindert die Spider nämlich zumindest zeitweise an ihrem unerwünschten Tun *fg*

Siehe hier und hier.

Während kbreker schon ein neues Design bei Geocaching.com sieht, bekomme ich nur eine Fehlermeldung (allerdings auch in ungewohntem Design). Wahrscheinlich ist das Internet in Irland einfach nicht so 100% up to date.

gccom_fehler

Eben gerade bei SPON gefunden: Die NASA laesst eine Art GPS fuer den Mond entwickeln, damit sich zukuenftige Astronauten nicht mehr verlaufen.

An dieser interessanten Kombination versucht man sich auf http://www.landvermesser.tv. Es gibt dort die Moeglichkeit, sich die realen Handlungsorte der fiktiven Geschichten von momentan 10 verschiedenen Autoren in einer Karte anzeigen zu lassen und sich einen Tourguide als PDF herunterzuladen, um die Orte dann auch in der Realitaet aufzusuchen. Was ich bis jetzt noch nicht gefunden habe, ist allerdings ein direkter Download der Route/Wegpunkte als GPX oder aehnlichem Format, um sie auf ein GPS-Geraet zu ueberspielen.

Ich hoere hier fleissig weiter alte Podcasts, um mir die Wartezeit zu verkuerzen, waehrend ich auf nicht existente Fehler warte (wir haben also wirklich sehr sehr gruendlich vorab getestet). Im Dosenfischer-Podcast Folge 11 kam gerade das Thema META-Blog auf. (weiterlesen …)

Hiess es heute ploetzlich, als wir gerade schoen beim Fruehstueck in der Betriebskantine sassen. Wer sich jetzt ueber das Fehlen saemtlicher Umlaute wundert: Ich sitze gerade in Irland beim Kunden und warte auf Fehler, die bis jetzt zum Glueck noch nicht aufgetreten sind. So war dieser Stromausfall mit anschliessender Gebaeudeevakuierung (standard procedure) eine willkommene Abwechslung. Passiert aber offensichtlich oefter mal, wie ich mir habe sagen lassen. Hier waere jetzt die neue Kopflampe praktisch gewesen, aber die liegt natuerlich zuhause.

Ich glaube, meine Schwiegereltern wollen mich zum Nachtcacher machen. Zum Geburtstag gab es unter anderem eine LED-Stirnlampe. Und das, wo ich doch normalerweise ein ausgemachter Tag- und Schönwettercacher bin. Dann muss ich jetzt wohl wenigstens ab und zu mal meine Gewohnheiten ändern, damit das gute Stück nicht nur ungenutzt im Schrank rumliegt :)

Nachdem ich bei der Sternfahrt auf den Geschmack gekommen war, habe ich mich heute zusammen mit Frank auf den Weg gemacht, um Hamburger Caches per Rad zu suchen. Und ich muss sagen: In der Großstadt gibt es wohl kaum ein geeigneteres Fortbewegungsmittel, um schnell von Cache zu Cache zu kommen. Keine endlose Latscherei, keine Staus, keine Parkplatzsuche – besser geht es kaum. Nach einem etwas schleppenden Beginn hatten wir nach 40km und einem glimpflichen Sturz immerhin 19 Caches abgehakt. Das war sicherlich nicht die letzte Tour dieser Art. Hamburg hält ja noch mehr als genug Caches bereit :)