Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Archive for September, 2008

… ist bei Grundstücksbesitzern nicht gerne gesehen. Leider sehen das die Owner von Caches oft anders. Vorgestern wurde z.B. im IRC diskutiert, ob man auf einer Bergbauhalde einen Cache verstecken darf. Diese wird zwar nicht mehr aktiv genutzt, ist aber immer noch durch “Betreten verboten”-Schilder gesperrt. Den potentiell zukünftigen Cacheowner schien das aber überhaupt nicht zu stören. Andere Leute, zum Beispiel Paraglider, wären ja auch auf dem Gelände unterwegs. Mir ist immer noch nicht klar, wie das wahrscheinliche Fehlverhalten (wahrscheinlich deshalb, weil die Paraglider rein theoretisch eine Genehmigung haben könnten) die aufgestellten Schilder außer Kraft setzen soll. Mit der Meinung, dass die Schilder doch unmissverständlich sind und ein Betreten des Geländes untersagt ist, stand ich leider ziemlich alleine da. So wird dort wohl trotz Beschilderung ein Cache entstehen, der Konfliktpotential hat.

Als aktuelles Beispiel gibt es da gerade wieder zwei Fälle, die Geocaching nicht unbedingt in ein gutes Licht rücken. Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben ist in Celle und Lüneburg auf Dosen aufmerksam geworden, die auf gesperrtem Gelände liegen. In Celle kommen möglicherweise sogar noch die Kosten für einen Polizeieinsatz auf den Owner zu. Alles in allem keine gute Werbung bei Behörden für unser Hobby.

Daher soll dieser Artikel die Owner von Caches nochmal daran erinnern, dass sie es mit der Wahl der Verstecke in der Hand haben, ob unser Hobby in der Öffentlichkeit eher positiv oder negativ gesehen wird. Wenn ein Versteck Konfliktpotential birgt, sollte man es sich dreimal überlegen, ob unbedingt genau dort eine Dose versteckt werden muss. Früher oder später stolpert der Besitzer oder Verwalter des Geländes nämlich doch mal darüber und das kann dann unter Umständen teuer werden, wie schon einige Cacher erfahren mussten.

Ein Micro 2300m unter Wasser GCG822. Frohes Schnorcheln!

Die neuen Karten sind äußerst übersichtlich. Keine verwirrenden Wege und Straßennamen *g*

gccom_fehler2

Ich habe heute mal ein wenig die Referrer auf Kescherbande.de durchforstet und einige Geocaching-Blogs  – neue wie auch altbekannte – in die Blogroll übernommen.

Bei Stern-Online kann jeder mal für sich testen, wie gut er sich auf einer Karte, in der nur die Bundesländergrenzen eingezeichnet sind, zurechtfindet. Ich lag beim ersten Quiz (15 Städte) insgesamt 589km daneben (autsch). Die Landeshauptstädte gingen dann etwas besser, bescherten aber immer noch 314km Abweichung. Wer sich auch outen möchte, dem stehen die Kommentare natürlich offen. Bei Bedarf können wir ja eine Selbsthilfegruppe “GPS-Abhängigkeit” gründen *g*

Die Links:

Quiz 1

Quiz 2

Update: Ein ähnliches Spielchen auf Welt.de

Beim Aufräumen fielen mir die Reste meiner Reservistenausrüstung in die Hände. Den Helm habe ich zwar schon lange wieder abgegeben, aber die “Gebrauchsanweisung Gefechtshelm, allgemein” fand sich noch zwischen den übrig gebliebenen Klamotten. Merke: Nicht mit dem Helm Fußball spielen!

helm

Die letzte Woche vorgestellten Statistiken haben Zuwachs bekommen. Zu den bisherigen 4 Tortendiagrammen gesellt sich jetzt am Ende eine Tabelle, in der die Verteilung der einzelnen Difficulty/Terrain-Kombinationen dargestellt wird. Sachdienliche Hinweise, wie man daraus unter Perl ein schickes 3D-Balkendiagramm machen kann, werden in den Kommentaren gerne entgegengenommen.

Soeben erhielt ich eine Mail von Eric, dass das Problem mit dem Foren-Login im blauen Forum repariert sein soll. Und was soll ich sagen? Es funktioniert tatsächlich. Nach über 3 Wochen seit dem ersten Ticket (das Problem selbst besteht schon deutlich länger) hatte ich schon gar nicht mehr mit einer Lösung gerechnet.

Celle ist kein gutes Pflaster für mich. 4 DNFs an einem Tag erlebe ich doch eher selten. Am Fohlenweg GC1E7MR sah es erst nach einem schnellen Fund aus. Als das GPS 0 Meter zeigte, stand ich vor einem Objekt, an dem gerne Nanos versteckt werden. (weiterlesen …)

Im Geoclub gab es vor kurzem eine Sammelbestellung von Eneloop-Akkus. Endsumme: 582 Akkus, die der arme UPS-Zusteller mit der Sackkarre in den 4. Stock schleppen musste. *g*