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	<title>Kommentare zu: Wieviel Öffentlichkeit verträgt Geocaching?</title>
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	<description>musizierend kochend geocachend</description>
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		<title>Von: DocSnyder09</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-792</link>
		<dc:creator>DocSnyder09</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe erst vor kurzem mit dem Cachen begonnen und zufällig am gleichen Tag einen Bericht auf SAT1 gesehen. Mir hat der Bericht nicht gefallen, da die das Geocachen eher ins lächerliche gezogen haben. Zwei Cacher sind dabei mit Spaten bewaffnet losgezogen, in Gärten von Anreiner eingedrungen und haben behauptet es ist ein Schatz vergraben... :-(

Totaler Schwachsinn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe erst vor kurzem mit dem Cachen begonnen und zufällig am gleichen Tag einen Bericht auf SAT1 gesehen. Mir hat der Bericht nicht gefallen, da die das Geocachen eher ins lächerliche gezogen haben. Zwei Cacher sind dabei mit Spaten bewaffnet losgezogen, in Gärten von Anreiner eingedrungen und haben behauptet es ist ein Schatz vergraben&#8230; <img src='http://blog.kescherbande.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Totaler Schwachsinn</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan Schmalhaus</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-763</link>
		<dc:creator>Stefan Schmalhaus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:19:09 +0000</pubDate>
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		<description>Wir Cacher befinden uns eigentlich in einer absurden Situation: 

Einerseits könnten wir positive Publicity gebrauchen, um dem negativen Image (zerstörte Natur, respektloser Umgang mit fremdem Eigentum usw.) entgegenzuwirken. Andererseits müssen wir jegliche Publicity ablehnen, um nicht noch mehr Menschen auf unser Hobby aufmerksam zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir Cacher befinden uns eigentlich in einer absurden Situation: </p>
<p>Einerseits könnten wir positive Publicity gebrauchen, um dem negativen Image (zerstörte Natur, respektloser Umgang mit fremdem Eigentum usw.) entgegenzuwirken. Andererseits müssen wir jegliche Publicity ablehnen, um nicht noch mehr Menschen auf unser Hobby aufmerksam zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Aussteigerin</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-627</link>
		<dc:creator>Aussteigerin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:02:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte noch gerne anmerken, dass es mir leider während meiner aktiven Zeit als Geocacherin oft genug aufgefallen ist, dass es unter Geocachern kaum Zusammenhalt gibt. 

Bei diesem Hobby ist sich jeder selbst der nächste.
Bei diesem Hobby ist sich jeder seiner eigenen Statistik am nächsten. Das fand ich immmer sehr abstossend. 

Das wäre innerhalb einer Vereinsstruktur sicher anders und besser. Ich habe mir oft vorgestellt, wenn Groundspeak eine deutsche Firmae wäre... oh je, oj je. 

Die einzige Möglichkeit aber die ich sehe, um eine konstruktive und angebrachte Berichterstattung zu ermöglichen, wäre tatsächlich die Einrichtung einer ernstgemeinten Presserates oder ähnliches. Dann hast Du in diesem Bereich keine Verwilderung mehr und man kann durch gezielte Pressearbeit die Berichterstattungen souverän steuern.

Die Leute können mit geschenkter Freiheit eben kaum umgehen, sie haben es kaum gelernt. Dies wird sich aber mit ziemlicher Sicherheit in den nächsten Jahren und Jahrezehnten ändern. Gut so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte noch gerne anmerken, dass es mir leider während meiner aktiven Zeit als Geocacherin oft genug aufgefallen ist, dass es unter Geocachern kaum Zusammenhalt gibt. </p>
<p>Bei diesem Hobby ist sich jeder selbst der nächste.<br />
Bei diesem Hobby ist sich jeder seiner eigenen Statistik am nächsten. Das fand ich immmer sehr abstossend. </p>
<p>Das wäre innerhalb einer Vereinsstruktur sicher anders und besser. Ich habe mir oft vorgestellt, wenn Groundspeak eine deutsche Firmae wäre&#8230; oh je, oj je. </p>
<p>Die einzige Möglichkeit aber die ich sehe, um eine konstruktive und angebrachte Berichterstattung zu ermöglichen, wäre tatsächlich die Einrichtung einer ernstgemeinten Presserates oder ähnliches. Dann hast Du in diesem Bereich keine Verwilderung mehr und man kann durch gezielte Pressearbeit die Berichterstattungen souverän steuern.</p>
<p>Die Leute können mit geschenkter Freiheit eben kaum umgehen, sie haben es kaum gelernt. Dies wird sich aber mit ziemlicher Sicherheit in den nächsten Jahren und Jahrezehnten ändern. Gut so!</p>
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	<item>
		<title>Von: Aussteigerin</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-626</link>
		<dc:creator>Aussteigerin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 21:20:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kescherbande.de/?p=256#comment-626</guid>
		<description>Vor etwa 3-4 Wochen habe ich mit Geocachen bis auf weiteres aufgehört. Von einem &quot;fast nicht vorhandenenen Leistungsprinzip&quot; kann hier keine Rede sein: Statistikjäger und Punktesüchtige sprechen für sich. Und es sind auch leider oft genug diese Statistikjäger und Cachesüchtigen die den Ruf des Spiels und die Caches gleich mit demontieren. 

Groundspeak sind sicher die letzten, die einer Berichterstattung negativ gegenüber stehen würden. Ich fand diese Geheimnistuerei um das Geocachen immer total albern. Warum soll ich einem Hobby nachgehen, bei dem ich mich outdoor verstecken soll und online im schlimmsten Fall und wie schon oft gesehen, geschützt durch Nicknames total entblössen kann/soll? 

Geocaching ist ein Hobby für Einzelgänger und Naturfreax. Die vielen Dreckscaches und der Statistik-Run machen das Geocachen made, sicher nicht die Neulinge, die noch ganz andere Sorgen haben. 

Man kann ein Spiel wie Geocachen nicht künstlich geheim halten. 1.) ist das unrealistisch und 2.) wären das nur Methoden, um das teilweise verbreitete Flair des &quot;Besonderen&quot; der selbst ernannten &quot;GC-Eliten&quot; aufrecht zu erhalten. 

Geocaching steckt in den Kinderschuhen. Man blickt auf vll 7 Jahre Geocaching unter Groundspeak in Deutschland zurück. Über so einen Blog wie diesen hier, werden die Leute in 10 oder 15 Jahren (oder schon viel eher) nur müde lächeln.  

Fazit: gute Bericherstattung...gerne und zu jederzeit, es liegt ja in der Verantwortung der Cacher selbst, wie weit man mit diesem Hobby gehen kann oder eben auch nicht. 
Wenn Du keine Berichterstattung willst oder nur eine zensierte, dann mach doch Deinen eigenen Verein auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa 3-4 Wochen habe ich mit Geocachen bis auf weiteres aufgehört. Von einem &#8220;fast nicht vorhandenenen Leistungsprinzip&#8221; kann hier keine Rede sein: Statistikjäger und Punktesüchtige sprechen für sich. Und es sind auch leider oft genug diese Statistikjäger und Cachesüchtigen die den Ruf des Spiels und die Caches gleich mit demontieren. </p>
<p>Groundspeak sind sicher die letzten, die einer Berichterstattung negativ gegenüber stehen würden. Ich fand diese Geheimnistuerei um das Geocachen immer total albern. Warum soll ich einem Hobby nachgehen, bei dem ich mich outdoor verstecken soll und online im schlimmsten Fall und wie schon oft gesehen, geschützt durch Nicknames total entblössen kann/soll? </p>
<p>Geocaching ist ein Hobby für Einzelgänger und Naturfreax. Die vielen Dreckscaches und der Statistik-Run machen das Geocachen made, sicher nicht die Neulinge, die noch ganz andere Sorgen haben. </p>
<p>Man kann ein Spiel wie Geocachen nicht künstlich geheim halten. 1.) ist das unrealistisch und 2.) wären das nur Methoden, um das teilweise verbreitete Flair des &#8220;Besonderen&#8221; der selbst ernannten &#8220;GC-Eliten&#8221; aufrecht zu erhalten. </p>
<p>Geocaching steckt in den Kinderschuhen. Man blickt auf vll 7 Jahre Geocaching unter Groundspeak in Deutschland zurück. Über so einen Blog wie diesen hier, werden die Leute in 10 oder 15 Jahren (oder schon viel eher) nur müde lächeln.  </p>
<p>Fazit: gute Bericherstattung&#8230;gerne und zu jederzeit, es liegt ja in der Verantwortung der Cacher selbst, wie weit man mit diesem Hobby gehen kann oder eben auch nicht.<br />
Wenn Du keine Berichterstattung willst oder nur eine zensierte, dann mach doch Deinen eigenen Verein auf.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dodo</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-557</link>
		<dc:creator>dodo</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 10:31:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kescherbande.de/?p=256#comment-557</guid>
		<description>Ich sehe die Entwicklung auch sehr kritisch.
Mittlerweile suche ich fast nur noch Multis, die eine etwas längere Strecke oder Zeitangabe haben. Ferner bevorzuge ich einsame Gegenden. Multis oder gar Tradis in einer Stadt würde ich nicht machen. So ist man etwas sicher vor den &quot;ich mache heute mal eben 30 caches&quot; autofahrenden Leuten. Cacher würde ich die nicht nennen.
Im Umkreis von 500 m um meine Wohnung gibt es 4 caches, die ich alle nicht besucht habe, weil sie an keinem besonderen Ort und an Stellen versteckt sind, wo man auf jeden Fall beim suchen beobachtet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe die Entwicklung auch sehr kritisch.<br />
Mittlerweile suche ich fast nur noch Multis, die eine etwas längere Strecke oder Zeitangabe haben. Ferner bevorzuge ich einsame Gegenden. Multis oder gar Tradis in einer Stadt würde ich nicht machen. So ist man etwas sicher vor den &#8220;ich mache heute mal eben 30 caches&#8221; autofahrenden Leuten. Cacher würde ich die nicht nennen.<br />
Im Umkreis von 500 m um meine Wohnung gibt es 4 caches, die ich alle nicht besucht habe, weil sie an keinem besonderen Ort und an Stellen versteckt sind, wo man auf jeden Fall beim suchen beobachtet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Auspuff</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-444</link>
		<dc:creator>Auspuff</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 18:36:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kescherbande.de/?p=256#comment-444</guid>
		<description>Gute Aspekte und vernünftige Beiträge. Meine Erfahrung mit meinen Caches zeigt auch ganz eindeutig:
Die Heimlichkeit und Exklusivität ist essentiell für das Niveau, die Motivation, und das Erlebniss. Wer&#039;s bestreiten wollte, kann ja in der Fußgängerzone eine Tupperdose mit Müll und Buch aufhalten und zum Loggen anbieten...
Das folgenreiche Problem für GC sind alle, die entweder das Niveau weiter senken, das fast nicht vorhandene Leistungsprinzip verraten oder die Öffentlichkeit ins Spiel ziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Aspekte und vernünftige Beiträge. Meine Erfahrung mit meinen Caches zeigt auch ganz eindeutig:<br />
Die Heimlichkeit und Exklusivität ist essentiell für das Niveau, die Motivation, und das Erlebniss. Wer&#8217;s bestreiten wollte, kann ja in der Fußgängerzone eine Tupperdose mit Müll und Buch aufhalten und zum Loggen anbieten&#8230;<br />
Das folgenreiche Problem für GC sind alle, die entweder das Niveau weiter senken, das fast nicht vorhandene Leistungsprinzip verraten oder die Öffentlichkeit ins Spiel ziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Carsten</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-412</link>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:07:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kescherbande.de/?p=256#comment-412</guid>
		<description>Mit diesem Einwand hatte ich eigentlich schon viel früher gerechnet. Fernseh- und Zeitungsberichte sind aber schon eine andere Kategorie Berichterstattung, die man in Punkto Reichweite mit Blogs, die keinen interessieren, kaum vergleichen kann. Davon abgesehen werden Geocaching-Blogs meistens durch thematisch passende Suchanfragen gefunden. Die Leser haben also sowieso schon einen Bezug zum Geocaching, anders als z.B. bei Tageszeitungen. Da werden dann nämlich die Leute aufgescheucht, die vorher nichts von Geocaching wussten und die auch gar kein Interesse an unserem Hobby haben, weil sie sich dadurch gestört fühlen (das wussten sie bis zum Bericht nur noch nicht). Die negativen Folgen kann man dann regelmäßig (in letzter Zeit wieder gehäuft) in den einschlägigen Foren bewundern, wenn sich mal wieder Konflikte mit Jägern oder Naturschützern häufen.
Aber das interessiert dich ja nicht, Geocaching ist ja nach eigener Aussage nicht dein Hobby. Scheint in der Familie zu liegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Einwand hatte ich eigentlich schon viel früher gerechnet. Fernseh- und Zeitungsberichte sind aber schon eine andere Kategorie Berichterstattung, die man in Punkto Reichweite mit Blogs, die keinen interessieren, kaum vergleichen kann. Davon abgesehen werden Geocaching-Blogs meistens durch thematisch passende Suchanfragen gefunden. Die Leser haben also sowieso schon einen Bezug zum Geocaching, anders als z.B. bei Tageszeitungen. Da werden dann nämlich die Leute aufgescheucht, die vorher nichts von Geocaching wussten und die auch gar kein Interesse an unserem Hobby haben, weil sie sich dadurch gestört fühlen (das wussten sie bis zum Bericht nur noch nicht). Die negativen Folgen kann man dann regelmäßig (in letzter Zeit wieder gehäuft) in den einschlägigen Foren bewundern, wenn sich mal wieder Konflikte mit Jägern oder Naturschützern häufen.<br />
Aber das interessiert dich ja nicht, Geocaching ist ja nach eigener Aussage nicht dein Hobby. Scheint in der Familie zu liegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Diana</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-411</link>
		<dc:creator>Diana</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 09:25:03 +0000</pubDate>
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		<description>ähm Du schreist danach das es zuviel Werbung und Beiträge gibt über Geocachen..
Meckerst über andere die in den Medien sind oder danach fragen
mal daran gedacht was Du hier machst?

WERBUNG fürs Geocachen ;o)

versteh einer manch Menschen*lach
Heult nicht rum.. dieses Hobby darf jeder haben.. 
Jeder darf ja auch Blogs schreiben die keinen intressieren ;o)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ähm Du schreist danach das es zuviel Werbung und Beiträge gibt über Geocachen..<br />
Meckerst über andere die in den Medien sind oder danach fragen<br />
mal daran gedacht was Du hier machst?</p>
<p>WERBUNG fürs Geocachen ;o)</p>
<p>versteh einer manch Menschen*lach<br />
Heult nicht rum.. dieses Hobby darf jeder haben..<br />
Jeder darf ja auch Blogs schreiben die keinen intressieren ;o)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bonanzajoe</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-410</link>
		<dc:creator>Bonanzajoe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:37:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kescherbande.de/?p=256#comment-410</guid>
		<description>Geocaching wird durch die Medien langsam aber sicher zum Massensport. Selbst solche Bücher wie vom Hoecker tragen noch immer dazu bei. Spricht der Autor doch selbst in seinem Buch davon, daß er fast zwanfhaft jedem Muggel bei jeder Gelegenheit von seinem neuen, tollen Hobby erzählen muss und andere gar missioniert.

Und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, geht uns das mehr oder weniger auch so. Wie oft liest man in den Logs von Gastachern. Ist ja auch normal, dass man spannende Erlebnisse mit anderen Menschen teilen will, oder sich damit gar profiliert ;-)

Zurück zum Thema: Es ist was dran am obigen Bericht, keine Frage. Und die Lage beginnt ernst zu werden.  Was können wir als Cacher tun, um unsere kostbare Freizeitbeschäftigung zu erhalten? 

Zunächst sollten wir uns an die eigene Nase fassen und beim Legen eines Caches 10mal überlegen ob es an der Stelle sinnvoll ist, und welches Licht das auf unser Hobby wirft. So manches Mal haben mir Reviewer oder die eigene, schmerzliche Erfahrung die Sinne dafür geschärft - und ich lerne noch immer dazu...
Soviel zur Selbsteinsicht ;-)

Ein ganz brisantes Thema sind auch für mich die Frischlinge. Wie tritt man denen gegenüber, ohne sich einerseits als Oberlehrer aufzuspielen und andererseits eine spannende Freizeitaktivität nicht gleich mit 1000 Regeln mies zu machen. 

Ich sehe die besten Chancen die Frischlinge auf den Geocaching Webseiten kompetent in die Materie einzuführen. Denn an diesen Webseiten kommen sie ja nicht vorbei. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Seiten wie Geoaching.com alles easy und problemlos darstellen wollen. Es sollen ja möglichst viele zahlende Premiumuser hängen bleiben. Doch die Zeit ist reif zu erkennen, daß man ohne eine bessere aber nicht zwangsläufig komplizierte Einführung in das Thema Geocaching den Ast absägt auf dem man selbst sitzt. Das fängt z.B. bei Geocaching.com mit einer vernünftigen Übersetzung an. Es fällt auf, daß viele &quot;Logbuch Voll&quot;-Logs in der Foundnote untergebracht sind. Ein Teil ist sicher zu faul, der andere Teil weiss vermutlich mit dem Begriff &quot;niids meintenanze&quot; nix anzufangen. Nur ein Beispiel von vielen.

Fazit: Wie können wir Cacher erwirken, daß die Websites etwas tun? Im Softwarebereich ist es nichts ungewöhnliches, daß sich Anwender um die Übersetzung toller Programme kümmern. Wieso bietet man so etwas Groundspeak nicht mal an - mit Unterstützung der Reviewer. Warum werden die Infos von www.die-reviewer.info nicht in Groundspeak integriert? Wäre mal ein Anfang und würden das Leben eines Reviewer sicher einfacher machen. 

Fazit: Ohne fundierte Kenntnisse gibt es viel Spielraum für &quot;shit happens&quot;. Beim Fallschirmspringen lasse ich mich ja auch nicht ohne fundierte Ausbildung aus dem Flieger fallen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geocaching wird durch die Medien langsam aber sicher zum Massensport. Selbst solche Bücher wie vom Hoecker tragen noch immer dazu bei. Spricht der Autor doch selbst in seinem Buch davon, daß er fast zwanfhaft jedem Muggel bei jeder Gelegenheit von seinem neuen, tollen Hobby erzählen muss und andere gar missioniert.</p>
<p>Und wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, geht uns das mehr oder weniger auch so. Wie oft liest man in den Logs von Gastachern. Ist ja auch normal, dass man spannende Erlebnisse mit anderen Menschen teilen will, oder sich damit gar profiliert <img src='http://blog.kescherbande.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zurück zum Thema: Es ist was dran am obigen Bericht, keine Frage. Und die Lage beginnt ernst zu werden.  Was können wir als Cacher tun, um unsere kostbare Freizeitbeschäftigung zu erhalten? </p>
<p>Zunächst sollten wir uns an die eigene Nase fassen und beim Legen eines Caches 10mal überlegen ob es an der Stelle sinnvoll ist, und welches Licht das auf unser Hobby wirft. So manches Mal haben mir Reviewer oder die eigene, schmerzliche Erfahrung die Sinne dafür geschärft &#8211; und ich lerne noch immer dazu&#8230;<br />
Soviel zur Selbsteinsicht <img src='http://blog.kescherbande.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein ganz brisantes Thema sind auch für mich die Frischlinge. Wie tritt man denen gegenüber, ohne sich einerseits als Oberlehrer aufzuspielen und andererseits eine spannende Freizeitaktivität nicht gleich mit 1000 Regeln mies zu machen. </p>
<p>Ich sehe die besten Chancen die Frischlinge auf den Geocaching Webseiten kompetent in die Materie einzuführen. Denn an diesen Webseiten kommen sie ja nicht vorbei. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Seiten wie Geoaching.com alles easy und problemlos darstellen wollen. Es sollen ja möglichst viele zahlende Premiumuser hängen bleiben. Doch die Zeit ist reif zu erkennen, daß man ohne eine bessere aber nicht zwangsläufig komplizierte Einführung in das Thema Geocaching den Ast absägt auf dem man selbst sitzt. Das fängt z.B. bei Geocaching.com mit einer vernünftigen Übersetzung an. Es fällt auf, daß viele &#8220;Logbuch Voll&#8221;-Logs in der Foundnote untergebracht sind. Ein Teil ist sicher zu faul, der andere Teil weiss vermutlich mit dem Begriff &#8220;niids meintenanze&#8221; nix anzufangen. Nur ein Beispiel von vielen.</p>
<p>Fazit: Wie können wir Cacher erwirken, daß die Websites etwas tun? Im Softwarebereich ist es nichts ungewöhnliches, daß sich Anwender um die Übersetzung toller Programme kümmern. Wieso bietet man so etwas Groundspeak nicht mal an &#8211; mit Unterstützung der Reviewer. Warum werden die Infos von <a href="http://www.die-reviewer.info" rel="nofollow">http://www.die-reviewer.info</a> nicht in Groundspeak integriert? Wäre mal ein Anfang und würden das Leben eines Reviewer sicher einfacher machen. </p>
<p>Fazit: Ohne fundierte Kenntnisse gibt es viel Spielraum für &#8220;shit happens&#8221;. Beim Fallschirmspringen lasse ich mich ja auch nicht ohne fundierte Ausbildung aus dem Flieger fallen <img src='http://blog.kescherbande.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Esta</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2009/02/10/wieviel-offentlichkeit-vertragt-geocaching/comment-page-1#comment-409</link>
		<dc:creator>Esta</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 11:21:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.kescherbande.de/?p=256#comment-409</guid>
		<description>Hm, schweres Thema.
Ich bin ein wenig geteilter Meinung.
Zum einen haben wir in unserer Ecke eine Menge Neulinge, die mich immer mal wieder in den Wahnsinn treibe, weil sie so auffällig suchen, dass die Polizei kommt oder die Caches weg sind.
Oder den Weg nicht nehmen - sondern mal kurz quer über den Flugplatz laufen!!!!
Einige haben grad found geloggt, ohne den Cache in der Hand zu halten - sie haben ihn gesehen, aber heben ist ihnen zu schwierig *grins* Was ich nicht erreiche, kann ich auhc nicht loggen!!!!!!
Ein anderer Anfänger hat mittlerweile gelernt und legt mittlerweile gute Caches....

Ich sehe die Handycacher eher als &quot;Bedrohung&quot; - ich kenne einige, die dann denken, das ist mal eben so ne nette NAchmittagssache ohne Aufwand ...

Zu den Berichten: Es gibt solche und solche Journalisten. Das weiß aber jeder. ich selber habe einen Bericht für die Lokalpresse geschrieben, der auch gedruckt wurde. 
Gute Bericherstattung auch über Randhobbies sind gut.

Das Hobby Geocaching geht dann vor die Hunde, wenn immer mehr Leute wahllos Dosen irgendwohin schmeißen, oder suchen oder denken, dass Cachen einfach nur hingehen und Dose holen ist.

Um einen guten Cache zu legen, gehört aber einiges mehr dazu, als mit einem GPS etwas auszumessen und da ne Dose hinzuwerfen! 
Zumal viele denken, einmal messen langt :O)

Egal - ich hoffe, wir werden nicht überschwemmt von Handy-Cachern, und anderen &quot;Problemfällen&quot; :O), die dafür sorgen, dass Cachen den Cachern keinen Spaß mehr macht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hm, schweres Thema.<br />
Ich bin ein wenig geteilter Meinung.<br />
Zum einen haben wir in unserer Ecke eine Menge Neulinge, die mich immer mal wieder in den Wahnsinn treibe, weil sie so auffällig suchen, dass die Polizei kommt oder die Caches weg sind.<br />
Oder den Weg nicht nehmen &#8211; sondern mal kurz quer über den Flugplatz laufen!!!!<br />
Einige haben grad found geloggt, ohne den Cache in der Hand zu halten &#8211; sie haben ihn gesehen, aber heben ist ihnen zu schwierig *grins* Was ich nicht erreiche, kann ich auhc nicht loggen!!!!!!<br />
Ein anderer Anfänger hat mittlerweile gelernt und legt mittlerweile gute Caches&#8230;.</p>
<p>Ich sehe die Handycacher eher als &#8220;Bedrohung&#8221; &#8211; ich kenne einige, die dann denken, das ist mal eben so ne nette NAchmittagssache ohne Aufwand &#8230;</p>
<p>Zu den Berichten: Es gibt solche und solche Journalisten. Das weiß aber jeder. ich selber habe einen Bericht für die Lokalpresse geschrieben, der auch gedruckt wurde.<br />
Gute Bericherstattung auch über Randhobbies sind gut.</p>
<p>Das Hobby Geocaching geht dann vor die Hunde, wenn immer mehr Leute wahllos Dosen irgendwohin schmeißen, oder suchen oder denken, dass Cachen einfach nur hingehen und Dose holen ist.</p>
<p>Um einen guten Cache zu legen, gehört aber einiges mehr dazu, als mit einem GPS etwas auszumessen und da ne Dose hinzuwerfen!<br />
Zumal viele denken, einmal messen langt :O)</p>
<p>Egal &#8211; ich hoffe, wir werden nicht überschwemmt von Handy-Cachern, und anderen &#8220;Problemfällen&#8221; :O), die dafür sorgen, dass Cachen den Cachern keinen Spaß mehr macht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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