Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Archive for April, 2009

Es geht Schlag auf Schlag. Nachdem ich das Erscheinen der Version 2.96 durch meine immer noch andauernde erzwungene Offline-Phase quasi verpasst habe, legt Garmin jetzt schon Version 2.97 nach. Die vorherige Version hatte zwar einige interessante neue Funktionen (z.B. bis zu 4 Datenfelder in der Kartenanzeige), brachte aber auch verschiedene Problem wie z.B. das Einfrieren der Karten bei höheren Geschwindigkeiten (siehe Geoclub). Die neue Version 2.97 behebt zwei dieser Fehler:

    Korrigiert: Absturz, wenn eine Suche keine Ergebnisse liefert
    Korrigiert: Einfrieren der Kartenanzeige beim Autorouting

Und ehe wieder Nachfragen kommen: Nein, auch diesmal wieder noch nicht selbst getestet, ich nutze aktuell noch V2.95 ;)

Download für Oregon 300
Download für Oregon 400

Aufmerksame Leser haben es teilweise schon bemerkt: Die Statistiken haben in den letzten Tagen und Wochen ein paar Ausfälle gezeigt. Durch ein falsches(?) Datum in einer PQ kam es seit Mitte März zu Importfehlern. Diese konnte ich aber am Osterwochenende beheben. Somit sind die Daten zumindest schon mal in der Datenbank und auch neue PQs werden jetzt wieder importiert. Die Neugenerierung der entsprechenden Zeiträume muss allerdings noch etwas warten, bis ich zuhause endlich wieder im Zeitalter des Internets angekommen bin. Wenn man den beteiligten Telekommunikationskonzernen glauben darf, soll das wohl nächste Woche der Fall sein.

Aktuell könnte aber auch noch ein Groundspeak-Problem zu temporären Datenausfällen führen: Im grünen Forum wird berichtet, dass PQs an alternative Email-Adressen nicht zugestellt, sondern an die Mailadresse des GC-Accounts gesendet wurden. Für die letzten 2 Tage scheint das auch bei mir zu gelten, heute Vormittag trafen allerdings auch auf dem alternativen Account wieder PQs ein.

Oder auch zu Multis, je nachdem. Freitag Abend hat MissJenn die Geocaching-Community im blauen Forum über eine Guideline-Änderung informiert, die über das Wochenende dort, sowie natürlich im grünen Forum und in diversen Blogs heiß diskutiert wurde. Ohne Internet zuhause ist man wirklich von der Außenwelt abgeschnitten (an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an die beteiligten Telekommunikationsunternehmen), so dass ich erst jetzt ungewohnt spät dazu komme, auch meinen “Senf” dazuzugeben.

Vor einiger Zeit wurden die Regeln für Logbedingungen ja schon mal geändert, so dass in Folge jeder Cache (auch ein einfacher Tradi) mit Logbedingung zu einem Mystery mutierte. Diese Vorgehensweise habe ich schon damals nicht verstanden, da sie die Anzahl an Mysteries künstlich in die Höhe getrieben hat und die Unterscheidung zwischen echten (mit Rätsel vorab) und falschen (mit Logbedingung nach dem Fund) Mysteries automatisiert (z.B. in PQs) nicht möglich war. Daher hier die gute Nachricht:

Es gibt keine verpflichtenden Logbedingungen mehr!

Und – ungewöhnlich bei Groundspeak – es gibt keinen Bestandsschutz, d.h. auch bei bestehenden Caches braucht der Sucher nicht mehr auf Logbedingungen Rücksicht zu nehmen. Die Zeiten, wo man sich zur Triebbefriedigung des Owners zum Affen machen musste (oder sich genötigt sah, die Ignoreliste zu verlängern), sind vorbei. Man kann also einfach wieder losziehen und suchen, was so da ist, ohne sich Gedanken um irgendwelche, häufig an den Haaren herbeigezogene Bedingungen zu machen. Quasi back to the basics: Dose suchen und finden, ins Logbuch eintragen, glücklich sein :)

Cacheowner sind angehalten, zukünftig Logs ohne Erfüllung der Logbedingung zu akzeptieren und ihre Listings dahingehend umzuarbeiten, dass klar daraus hervorgeht, dass es sich um eine rein freiwillige (optionale) Logbedingung handelt. In Folge dieser Änderung soll dann nach und nach durch die Reviewer auch wieder der ursprüngliche Cachetyp (Tradi/Multi) hergestellt werden, was ich nur begrüßen kann. Einige Cacher insbesondere aus der Hardcore-Fraktion scheinen damit so ihre Probleme zu haben, wie z.B. dieser Kommentar erahnen lässt. Hoffen wir, dass die Reviewer auch so verpackten Logbedingungen eine Abfuhr erteilen.

Aber: Keine Regel ohne Ausnahmen.

“Challenge caches” heißt das neue Zauberwort. Hier darf es noch Logbedingungen geben, allerdings sollen diese vor dem Finden des Caches erfüllt sein und einen Bezug zum Geocachen haben. Project 81 oder die Deutschlandtour dürfen also bleiben.

Nachdem im grünen Forum jemand am 1. April besonders lustig sein wollte und eine Beta 3.01 verkündete, gab es gestern tatsächlich eine neue Beta-Version 2.95 von Garmin. Die Features in Kürze:

    Neu: Der Bordcomputer (trip computer) unterstützt große Zahlen.
    Neu: Neue Layouts/Anzeigen für den Bordcomputer.
    Neu: POI Unterkategorien
    Neu: Option “Suche in der Nähe von” in der Geocache-Suche
    Korrigiert: Abstürze in der Kartenansicht

Außerdem gibt es noch diese beiden Punkte, die offensichtlich dem 1. April geschuldet sind:

    Neu: Als Ort kann jetzt auch Sonne und Mond gewählt werden
    Neu: Als Ort kann jetzt auch Jagen und Fischen gewählt werden

Hoffen wir, dass die Erwähnung in den Release Notes der einzige Aprilscherz von Garmin bleibt und die restlichen Korrekturen tatsächlich durchgeführt wurden.