Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Archive for März, 2010

Jeremy hat es vorhin getwittert: In bestimmten Gebieten in den Nationalforsten von North Carolina ist Geocaching ab sofort verboten (siehe Link).

Was können wir tun, um so etwas in Deutschland zu verhindern?

Hilft es, sich von einem Verein vertreten zu lassen oder selbst einen Verein zu gründen? Ich denke nicht. Die Amerikaner haben schon seit langem ihre “Geocaching Associations” und man wird dort sicher versucht haben, Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen. Gebracht hat es offenbar nichts.

Die einzige Lösung: Wir Geocacher dürfen gar keinen Anlass geben, über irgendeine Art von Verbot nachdenken zu müssen. Da ist jeder Einzelne gefragt, sich entsprechend zu verhalten. Wenn wir uns an die bereits bestehenden Regeln halten (insbesondere, aber natürlich nicht nur, in besonders geschützten Bereichen wie z.B. Naturschutzgebieten) und uns dazu noch mal daran erinnern, dass Geocaching ursprünglich eine geheime1 Aktivität war, dann bieten wir eine recht geringe Angriffsfläche. Der Großteil der Cacher dürfte diese Grundsätze schon beherzigen. Es müssen also diejenigen, die geltende Gesetze und Vorschriften beim Suchen und Verstecken nicht beachten wollen, von der Community dazu gebracht werden, in dem man sie auf ihre Fehler hinweist. Sei es durch eine Mail, das persönliche Gespräch auf einem Event oder auch durch ein ehrliches und begründetes SBA-Log. Welchen Weg man wählt hängt sicherlich immer von der konkreten Situation ab. Es liegt also an uns, an jedem Einzelnen, hier durch das eigene Verhalten ein Zeichen zu setzen.

1 Geheim: Ich verhalte mich unauffällig beim Suchen, Loggen und Wiederverstecken, damit die Muggel nicht merken, was ich da tue.

…wird es für die Benutzer älterer Browser. Wie OpinioNate im blauen Forum angekündigt hat, wird Groundspeak die Unterstützung für ältere Browser wie z.B. Internet Explorer 6 und Firefox 2.x nach und nach einstellen. Man möchte die Entwicklungsressourcen zukünftig für andere Zwecke als die vollständige Kompatibilität der Seite zu Uralt-Browsern einsetzen. Ein Schritt, der für mich schon lange Zeit überfällig war. Vielleicht sehen wir durch diese Verschiebung der Prioritäten mal wieder ein paar neue Funktionalitäten in den monatlichen Updates. (weiterlesen …)

Zum 10. Geburtstag gibt es von Groundspeak ein kleines Goodie für die Premium Member: Die maximale Anzahl von Geocaches in einer Pocket Query wird ab 2. Mai 2010 von 500 auf 1000 erhöht, was in Zeiten stetig steigender Cachezahlen schon wiederholt im blauen Forum angefragt wurde. Das heißt, jeder Premium Member wird zukünftig doppelt so viele Caches pro Woche abrufen können. Ich finde es gut. Da kann ich mich jetzt gleich mal damit befassen, wie ich meine bisherigen Queries am Besten an die neuen Gegebenheiten anpasse.

Quelle: Blaues Forum