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Touren


Celle ist kein gutes Pflaster für mich. 4 DNFs an einem Tag erlebe ich doch eher selten. Am Fohlenweg GC1E7MR sah es erst nach einem schnellen Fund aus. Als das GPS 0 Meter zeigte, stand ich vor einem Objekt, an dem gerne Nanos versteckt werden. (weiterlesen…)

Wie bereits beim letzten Mal angedeutet, sollten weitere Touren durch Hamburg folgen. Letzten Sonntag ergab sich dann eher zufällig mal wieder die Gelegenheit. Meine Frau wollte sich mit Freunden in Hamburg treffen, worauf ich mich ganz uneigennützig angeboten habe, sie hinzufahren *g* Also das Fahrrad in den Kofferraum gepackt und los ging es. (weiterlesen…)

… haben Findix und ich gestern bei “Brombeeren” GC1EWHM gemacht. Früher habe ich immer staunend vor solchen Logs (Zitat: “an der wirklich netten Station 5 leider nix gefunden. Mit Gespür konnte sich der Final jedoch nicht verbergen“)  gesessen und mich gefragt, wie man das macht. Jetzt weiß ich es, denn so ähnlich haben wir es diesmal auch gemacht.

Station 2 wollte sich partout nicht zeigen (die hat wahrscheinlich auch gemerkt, dass ich gar nicht wirklich motiviert war für einen 10-Stationen-Multi). Wir haben die Suche dann irgendwann abgebrochen, sind weitergefahren und haben die Blicke schweifen lassen, wo wir Stationen verstecken würden. Und Bingo! :) Von 2 auf 9. In den Charts wäre das ein ganz schöner Abstieg, aber uns war es recht *g* Plötzlich war dann auch die schon verlorene Motivation wieder da und Station 10 sowie der Final konnten schnell gefunden werden. Die gesparte Zeit haben wir dann gleich noch genutzt, um am frühen Sonntag Abend (sehr günstige Zeit) einen Innenstadtmulti GCPQZ0 erfolgreich zu absolvieren.

Gestern war das große Ereignis: Die Dosenfischer feierten ihr einjähriges Jubiläum mit einem Event (GC1E6H0). Und das war nicht irgendein Event in einer stickigen Kneipe, sondern – wie es sich für Geocacher gehört – ein fröhliches Fachsimpeln unter freiem Himmel in der idyllisch am Ostorfer See gelegenen Freizeitanlage Kaspelwerder. (weiterlesen…)

Es gibt doch die Dosenfischer! Kommentar gelesen, User angemailt und schon hatte ich abends was vor. So einfach kann es gehen. Von der im Kommentar angekündigten 55W-Lampe habe ich allerdings nicht viel gesehen, da es nicht auf einen typischen Nachtcache mit Reflektoren ging, sondern der Cache “recommended at night” war, weil man bei diesem Lost Place selbst im Dunkeln noch genug auf dem Präsentierteller sitzt. So habe ich dann auch von der neuen Stirnlampe nur sehr eingeschränkt Gebrauch machen können. Der echte Praxistest steht also immer noch aus.

Nachdem ich jetzt zweimal in relativ kurzem Abstand die Gelegenheit hatte, in Irland (genauer: rund um Waterford) auf Cachesuche zu gehen, will ich hier mal einen kleinen Reisebericht abgeben. (weiterlesen…)

Nachdem ich bei der Sternfahrt auf den Geschmack gekommen war, habe ich mich heute zusammen mit Frank auf den Weg gemacht, um Hamburger Caches per Rad zu suchen. Und ich muss sagen: In der Großstadt gibt es wohl kaum ein geeigneteres Fortbewegungsmittel, um schnell von Cache zu Cache zu kommen. Keine endlose Latscherei, keine Staus, keine Parkplatzsuche – besser geht es kaum. Nach einem etwas schleppenden Beginn hatten wir nach 40km und einem glimpflichen Sturz immerhin 19 Caches abgehakt. Das war sicherlich nicht die letzte Tour dieser Art. Hamburg hält ja noch mehr als genug Caches bereit :)

Eine Dienstreise in Irland konnte ich nutzen, um dort ein paar Caches zu suchen. Das ist wirklich ein Erlebnis. Nicht nur, weil (bis auf das Airport TB Hotel) alle an äußerst sehenswerten Orten lagen, sondern weil dort der Weg wirklich das Ziel ist. Die irischen Straßen sind teilweise so eng, dass man manchmal schon Angst hat, stecken zu bleiben *g* Gegenverkehr ist da immer tödlich. Was mir aufgefallen ist: Die irischen Cacher scheinen eine Vorliebe für dornige Büsche als Versteck zu haben. Meine Finger waren teilweise ganz schön zerkratzt (trotz Handschuhen). :)

Heute ergab sich bei der Sternfahrt in Hamburg die Gelegenheit, legal den Cache auf der Köhlbrandbrücke zu heben. Zusammen mit Rollsplittkalle ging es gleich früh morgens mit dem Metronom nach Harburg, wo wir vor dem Start der Sternfahrt noch ein paar Caches abgeradelt sind. (weiterlesen…)

Jahresende – Zeit um Rekorde zu brechen. Bevor die Weihnachtszeit endgültig vorbei ist, sollte der (fast) neue Weihnachtsbaum (GC17VY9 und dazugehörige) bei Seevetal noch Eingang in meine Fundstatistik finden. (weiterlesen…)

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