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	<title>Ein Blogversuch</title>
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		<title>Jurassic Coast: Tag 2 &#8211; Durdle Door</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2013/05/09/jurassic-coast-tag-2-durdle-door</link>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 02:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Jurassic Coast]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 2 Nachdem wir uns das Geisterdorf Tyneham Village angeschaut hatten, ging es ein paar Kilometer weiter (oder in diesem Fall eher zurück Richtung Quartier) zur Durdle Door. Durdle Door Nachdem wir Tyneham Village mit tief hereinziehenden Wolken und einem Anflug von Regen in der Luft verlassen hatten, machten wir uns eigentlich nicht viel Hoffnung, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem wir uns das Geisterdorf Tyneham Village angeschaut hatten, ging es ein paar Kilometer weiter (oder in diesem Fall eher zurück Richtung Quartier) zur Durdle Door.</p>
<p><span id="more-1392"></span></p>
<p><b>Durdle Door</b></p>
<p><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8846.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8846.jpg" alt="Durdle Door" width="250" height="188" class="alignright size-full wp-image-1390" style="padding-left:8px;" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">
Nachdem wir Tyneham Village mit tief hereinziehenden Wolken und einem Anflug von Regen in der Luft verlassen hatten, machten wir uns eigentlich nicht viel Hoffnung, dass es ein paar Kilometer weiter viel anders aussehen würde. Aber wir wurden positiv überrascht. Die Sicht war nicht ganz klar, aber zumindest die Wolken waren weg und es fing auch nicht an zu regnen. Vom Parkplatz aus schlossen wir uns den Menschenmassen an, die den Sonntagnachmittag auch für einen Ausflug nutzten und wanderten bis an den oberen Rand des Kliffs. Von dort hatte man einen schönen Blick auf die Durdle Door und konnte sich auf einer Infotafel über die Entstehung informieren (und die nötigen Informationen für den Earthcache <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GC1G6EN" target="_blank">GC1G6EN</a> standen dort auch). Der Inhalt entsprach grob dem, was man auch bei Wikipedia finden kann:</p>
<blockquote><p>Durdle Door (zurückgehend auf altenglisch thirl ‚Bohrloch‘, ‚Durchbohrung‘) ist eine natürliche Felsbrücke aus Kalkstein an der Jurassic Coast, einem von der UNESCO als Weltnaturerbe ausgezeichneten Abschnitt der Südenglischen Kreideküste. Die Gesteinsformation befindet sich in der Grafschaft Dorset in der Nähe von West Lulworth. Das Gelände gehört zum Gebiet des etwa 50 Quadratkilometer umfassenden Lulworth Estate, welches sich im Privatbesitz der wohlhabenden Grundbesitzerfamilie Welds befindet, ist aber für die Öffentlichkeit zugänglich. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Durdle_Door" title="Wikipedia" target="_blank">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p>Nach dem Blick von oben ging es dann auch noch ganz runter an den steinigen Strand. Im Bereich der Durdle Door war es auch dort recht voll und einige ganz Hartgesottene gingen sogar noch baden. Uns war es dazu aber definitiv schon zu kalt und so ließen wir den Trubel einfach hinter uns. Etwas weiter hatten wir den Strand dann schon fast für uns allein und wir mussten beim Fossilien suchen nicht mehr aufpassen, ob wir über irgendwelche fremden Badelaken stolpern. Fündig wurden wir hier allerdings nicht und so drehten wir irgendwann um und machten uns auf den Rückweg in unser Cottage, um die Beine noch etwas hochzulegen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8851-e1365351176654.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8851-e1365351176654.jpg" alt="Wegweiser Durdle Door" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1380" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8848.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8848.jpg" alt="Durdle Door am Strand" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1391" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8835.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8835.jpg" alt="IMGP8835" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1414" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8854.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8854.jpg" alt="Blick Richtung Durdle Door" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1381" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8834.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8834.jpg" alt="Weg zu Durdle Door" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1389" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8837.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8837.jpg" alt="IMGP8837" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1413" /></a></p>
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		<title>Jurassic Coast: Tag 2 &#8211; Tyneham Village</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2013/04/29/jurassic-coast-tag-2-tyneham-village</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Jurassic Coast]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 2 Für heute stand erstmal die Erkundung der näheren Umgebung auf dem Programm. Neben Tyneham Village, einem im zweiten Weltkrieg geräumten Dorf, sollte es auch zur Durdle Door gehn, zu der es aber noch einen eigenen Artikel geben wird. Tyneham Village&#160;Map it! Den Besuch in Tyneham Village haben wir dem gleichnamigen Geocache GCMDWK zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tag 2</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für heute stand erstmal die Erkundung der näheren Umgebung auf dem Programm. Neben Tyneham Village, einem im zweiten Weltkrieg geräumten Dorf, sollte es auch zur Durdle Door gehn, zu der es aber noch einen eigenen Artikel geben wird.</p>
<p><span id="more-1335"></span></p>
<p><b>Tyneham Village</b>&nbsp;<small><a href="http://goo.gl/maps/QrDDR" target="_blank">Map it!</a></small></p>
<p><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8822.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8822.jpg" alt="Tyneham - Überblick" width="250" height="188" class="alignleft size-full wp-image-1385" style="padding-right:8px;" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Den Besuch in Tyneham Village haben wir dem gleichnamigen Geocache <a href="http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?wp=GCMDWK" target="_blank">GCMDWK</a> zu verdanken. Ohne den wäre ich wahrscheinlich gar nicht auf das kleine Geisterdorf aufmerksam geworden, welches dort mitten im militärischen Sperrgebiet liegt. Vorbei an den offenen Absperrungen (das Sperrgebiet ist am Wochenende zugänglich) ging es auf den letzten Kilometern über so enge Straßen, dass ich mir wieder ein kleineres Auto wünschte. Teilweise war es so eng, dass man selbst an den Ausweichstellen Mühe hatte, zwei Autos ohne Spiegelberührung aneinander vorbei zu manövrieren. Trotzdem kamen wir und das Auto heil auf dem Wanderparkplatz etwas oberhalb des Dorfes an, von wo aus es noch etwas mehr als 1,5km Fußweg waren.<br />
Von hier oben bot sich uns ein Ausblick bis zum Kanal. Auch das Geisterdorf war schon zu erahnen und so machten wir uns auf den Weg. Unten angekommen nahmen wir uns etwas Zeit, die einzelnen Gebäude zu erkunden. In jedem gab es eine Tafel, auf der beschrieben wurde, um welches Gebäude es sich handelt und welche Familie dort früher gewohnt hat. Auch die Umstände, die zur Räumung des Dorfes führten, wurden beschrieben:</p>
<blockquote><p>Das gesamte Tyneham wurde im Dezember 1943 kurzfristig evakuiert, um der Armee Platz zu machen. Diese hatte das Gebiet als Übungsplatz zur Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg ausgewählt. Die Bevölkerung durfte auch nach Kriegsende nicht wieder an diesen Ort zurückkehren. (Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tyneham" title="Wikipedia" target="_blank">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
<p>Auf dem Rückweg wurde das Wetter dann etwas schlechter und tief hängende Wolken zogen vom Kanal herüber. Vom weiten Blick war oben am Parkplatz nichts mehr zu sehen. Hier hielt uns also nichts mehr und wir fuhren weiter zur Durdle Door.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8815.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8815.jpg" alt="Tyneham Wanderparkplatz, Blick Richtung Kanal" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1382" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8817.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8817.jpg" alt="Weg nach Tyneham Village" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1383" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8821.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8821.jpg" alt="Tyneham - Warnschild" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1384" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8824.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8824.jpg" alt="Tyneham - Kirche" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1386" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8827.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8827.jpg" alt="Tyneham - Grabstein vor Kirche" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1387" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8833.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/04/IMGP8833.jpg" alt="Tyneham - Nebel auf Rückweg" width="90" height="65" class="aligncenter size-full wp-image-1388" /></a></p>
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		<title>Jurassic Coast: Tag 1 &#8211; Die Anreise</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
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		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Jurassic Coast]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Südküste Englands geriet zum ersten Mal in meinen Fokus, als ich Anfang 2008 einen Artikel über die &#8220;Jurassic Coast&#8221; im Spiegel (Spiegel 02/2008 &#8211; Das Grab Gottes) las. Auch wenn seitdem ein paar Jahre vergangen sind, blieb die Idee, dort mal Urlaub zu machen doch immer im Hinterkopf. Dieses Jahr sollte es dann soweit [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Südküste Englands geriet zum ersten Mal in meinen Fokus, als ich Anfang 2008 einen Artikel über die &#8220;Jurassic Coast&#8221; im Spiegel (<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-55294677.html" title="Spiegel 02/2008 - Das Grab Gottes" target="_blank">Spiegel 02/2008 &#8211; Das Grab Gottes</a>) las. Auch wenn seitdem ein paar Jahre vergangen sind, blieb die Idee, dort mal Urlaub zu machen doch immer im Hinterkopf. Dieses Jahr sollte es dann soweit sein. Frau Kescherbande das Urlaubsziel schmackhaft zu machen, war nicht weiter schwer &#8211; Dinosaurier und sonstige Fossilien ziehen immer &#8211; und so wurde kurzerhand ein 8tägiger Kurzurlaub gebucht.</p>
<p><span id="more-1268"></span></p>
<p><b>Tag 1 &#8211; Anreise</b></p>
<p><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0364.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0364.jpg" alt="B737 @Heathrow" width="250" height="188" class="alignleft size-full wp-image-1340" style="padding-right:8px;"/></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wir hatten uns für die Anreise per Flugzeug entschieden und so ging es an einem verregneten September-Samstag von Hamburg nach London Heathrow. Dort sollte dann ein kleiner Mietwagen auf uns warten, der uns in unser Quartier, ein kleines Cottage in Owermoigne, bringen sollte. Die erste Überraschung zeichnete sich schon im Anflug mit LH3392 ab: London war gar nicht so verregnet, wie man das gemeinhin erwartet hätte. Im Gegenteil: Wir wurden von strahlendem Sonnenschein auf dem Vorfeld begrüßt.</p>
<p><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0379.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_0379-e1365288009172.jpg" alt="Mietwagen: Chevrolet Cruze" width="250" height="188" class="alignright size-full wp-image-1337" style="padding-left:8px;" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach ein wenig Suchen hatten wir dann kurz danach den nur mit einem Telefon besetzten Schalter der Autovermietung gefunden. Eine Nachfrage bei der Konkurrenz und einen Anruf später waren wir schlauer: Draußen würde gleich ein Shuttle-Bus auf uns warten. Die nächste Überraschung wartete dann bei der Übernahme des Mietwagens. Statt der bestellten Polo-Klasse sollten wir ein Upgrade auf Golf-Klasse bekommen. Normalerweise freut man sich ja darüber, nur hatte ich das kleine Auto schon in weiser Voraussicht der Straßenverhältnisse gebucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber es half nichts, es gab keinen kleineren Wagen und so beluden wir den bereitgestellten Chevrolet Cruze und machten uns auf den Weg. Die ersten Kilometer waren etwas ungewohnt (seit langem mal wieder Handschaltung und dann auch noch mit links schalten), aber nach kurzer Zeit ging das dann auch recht gut. Zum Glück war es wenigstens nicht auch noch das erste Mal Linksverkehr für mich. Unterwegs hielten wir noch kurz an einem Supermarkt, um uns mit Verpflegung einzudecken. Nach gut 3 Stunden hatte uns <a href="http://www.skobbler.com/apps/navigation" title="Skobbler" target="_blank">Skobbler</a> dann sicher ans Ziel navigiert. Besonders auf dem letzten Wegstück wurde ich aber wieder daran erinnert, wieso ich eigentlich ein Auto eine Nummer kleiner haben wollte, denn die Straßen wurden schmaler und schmaler, was man im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DOIQu9YYRFc" title="Timelapse Heathrow-Owermoigne" target="_blank">Zeitraffervideo</a> auch etwas sehen kann.</p>
<p><b>Die Unterkunft</b></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2187.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2187.jpg" alt="Cottage Türschild" width="250" height="188" class="alignleft size-full wp-image-1367" style="padding-right:8px;" /></a>Frau Kescherbande hatte uns eine kleine Ferienwohnung ausgesucht: Das <a href="http://www.stmickscottages.co.uk/Cottages.htm" title="Church Cottage" target="_blank">Church Cottage</a> hieß uns mit seinen dicken Mauern Willkommen. Klein, fein, landestypisch könnte man es beschreiben. Dem Eingangsbereich im schmalen Erdgeschoss schließt sich direkt die Küchenzeile an. Dahinter geht es durch eine Art Wintergarten in den Garten. Oben finden sich dann noch der Wohn- und Schlafraum, das Bad und ein wohl als Ankleidezimmer gedachter Raum. Besonders hervorheben muss ich die Konstruktion des Wasserboilers im Bad, zu der mir nur ein Adjektiv einfällt: Abenteuerlich!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2086.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2086.jpg" alt="Cottage außen" width="90" height="70" class="aligncenter size-full wp-image-1360" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2087.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2087.jpg" alt="Cottage Wohn2" width="90" height="70" class="aligncenter size-full wp-image-1361" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2089.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2089.jpg" alt="Cottage Wasserboiler" width="90" height="70" class="aligncenter size-full wp-image-1363" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2095.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2095.jpg" alt="Cottage Küche" width="90" height="70" class="aligncenter size-full wp-image-1365" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2091.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2091.jpg" alt="Cottage Dusche" width="90" height="70" class="aligncenter size-full wp-image-1364" /></a><a href="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2096.jpg"><img src="http://blog.kescherbande.de/wp-content/uploads/2013/03/IMG_2096.jpg" alt="Cottage Garten" width="90" height="70" class="aligncenter size-full wp-image-1366" /></a></p>
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		<title>Ein Plan entsteht (Teil 1)</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2013/04/03/ein-plan-entsteht-teil-1</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 18:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[USA Südwesten 2013]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles begann im Sommer 2011 mit einer Einladung nach Kalifornien für den Juni 2012. Anfangs war ich noch optimistisch, dass die Vorlaufzeit für die Planung ausreichen würde, musste aber bald feststellen, dass man nie früh genug anfangen kann. Eine erste schnelle Recherche ergab Flugpreise von ca. 800€ pro Person für die Verbindung FRA-LAX und zurück [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Alles begann im Sommer 2011 mit einer Einladung nach Kalifornien für den Juni 2012. Anfangs war ich noch optimistisch, dass die Vorlaufzeit für die Planung ausreichen würde, musste aber bald feststellen, dass man nie früh genug anfangen kann. Eine erste schnelle Recherche ergab Flugpreise von ca. 800€ pro Person für die Verbindung FRA-LAX und zurück &#8211; machbar. Also wurden einige Ideen entwickelt, wie man die Urlaubszeit (mehr als 2,5 Wochen waren im angepeilten Zeitfenster leider nicht möglich) am Besten nutzen könnte.<span id="more-1250"></span></p>
<p>Eine Woche wollten wir bei der Verwandtschaft unterkommen, blieben also nur ca. 10 Tage für einen kleinen Roadtrip. Wer sich nur ein klein wenig in den USA auskennt weiß: 10 Tage sind nicht viel bei den enormen Entfernungen. Mir wurde das schnell wieder schmerzlich bewusst, als eine erste kurze Suche im Internet zu einer ganzen Liste von Orten führte, die wir gerne besuchen wollten. Start und Ende der Tour sollte zu diesem Zeitpunkt noch L.A. sein.</p>
<ul>- <a href="http://www.nps.gov/grca/" title="Grand Canyon" target="_blank">Grand Canyon</a></ul>
<ul>- <a href="http://navajonationparks.org/htm/monumentvalley.htm" title="Monument Valley" target="_blank">Monument Valley</a></ul>
<ul>- <a href="http://www.sanfrancisco.travel/" title="San Francisco" target="_blank">San Francisco</a></ul>
<ul>- <a href="http://www.nps.gov/pefo/" title="Petrified Forest" target="_blank">Petrified Forest</a></ul>
<ul>- <a href="http://www.nps.gov/cach/" title="Canyon de Chelly" target="_blank">Canyon de Chelly</a></ul>
<ul>- <a href="http://www.vegas.com/" title="Las Vegas" target="_blank">Las Vegas</a></ul>
<ul>- <a href="http://www.nps.gov/deva/" title="Death Valley" target="_blank">Death Valley</a></ul>
<ul>- <a href="http://www.nps.gov/meve/" title="Mesa Verde" target="_blank">Mesa Verde</a></ul>
<ul>- <a href="http://www.nps.gov/yose" title="Yosemite National Park" target="_blank">Yosemite</a></ul>
<p>Dazu gesellten sich dann schnell noch die USS Midway in San Diego und, dank einer gerade gesehenen N24-Doku, auch das <a href="http://www.pimaair.org/" title="PIMA Air &#038; Space Museum" target="_blank">PIMA Air &#038; Space Museum</a> in Tucson. In eine halbwegs sinnvolle Reihenfolge gebracht sah das auf der Karte dann ungefähr so aus:</p>
<p><iframe width="600" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Anaheim,+Kalifornien,+USA&amp;daddr=34.4411686,-119.8153976+to:San+Francisco,+Kalifornien,+USA+to:Yosemite,+Yosemite+National+Park,+Kalifornien,+USA+to:37.4193835,-118.5555605+to:Death-Valley-Nationalpark,+Death+Valley,+USA+to:35.9205429,-116.5346075+to:Las+Vegas,+Nevada,+USA+to:Grand+Canyon+North+Rim,+United+States+to:Monument+Valley,+Arizona,+USA+to:Mesa+Verde+National+Park,+Cortez,+CO,+United+States+to:Canyon+de+Chelly+National+Monument,+Tsaile,+AZ,+United+States+to:Petrified-Forest-Nationalpark,+Holbrook,+Arizona,+USA+to:Pima+Air+and+Space+Museum,+East+Valencia+Road,+Tucson,+Arizona,+Stany+Zjednoczone+to:San+Diego,+Kalifornien,+USA+to:Anaheim,+Kalifornien,+USA&amp;geocode=FR1JBAIdeMT4-Cln6FWA-dbcgDFgsSuaq4mrAQ%3BFdCHDQIdG8Pb-ClHicarDEDpgDE3rXVn34oNTw%3BFVJmQAIdKAe0-CkhAGkAbZqFgDH_rXbwZxNQSg%3BFfZhQQIdmPPf-CH-A4DtLJwkLSnF7Ir1nfCWgDH-A4DtLJwkLQ%3BFXf5OgIdWPzu-Cm_DouokBu-gDExzyfqgyvRVA%3BFeasKAId7IYI-SkP5rTmQUnHgDHe-NErbISOXg%3BFZ4aJAIdsdIN-SnDft_NOfPGgDGXKgTvRMZZew%3BFdYQJwIdMJoi-SnRffWkgre-gDGjebPV5tXMOg%3BFWqHKAIdoBRS-Sk3BYEqcG4zhzEKxcXAAl3LqA%3BFYxxNAIdNZNu-Smlht0bhC43hzGQ2DvTmqmqPg%3BFRsZOAId8gCJ-SFjGPYbopX2eSkfcdcuv2A5hzFjGPYbopX2eQ%3BFdwgJwIdSe17-SEzQ5jfjrSb1ymNJE0y8pc6hzEzQ5jfjrSb1w%3BFSavFAIdOHt0-SG_NbRJRenPrikbEIVyRp0vhzG_NbRJRenPrg%3BFeFo6gEd0lFk-SFTdDKbD7FJjinnNzsJ7mTWhjFTdDKbD7FJjg%3BFUEy8wEdeVIE-SlLHpKtD1PZgDF53xX9_SE6DQ%3BFR1JBAIdeMT4-Cln6FWA-dbcgDFgsSuaq4mrAQ&amp;sll=34.325292,-115.839844&amp;sspn=10.06307,21.643066&amp;hl=de&amp;doflg=ptk&amp;mra=pr&amp;via=1,4,6&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=34.957995,-115.795898&amp;spn=12.592675,18.676758&amp;z=5&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Anaheim,+Kalifornien,+USA&amp;daddr=34.4411686,-119.8153976+to:San+Francisco,+Kalifornien,+USA+to:Yosemite,+Yosemite+National+Park,+Kalifornien,+USA+to:37.4193835,-118.5555605+to:Death-Valley-Nationalpark,+Death+Valley,+USA+to:35.9205429,-116.5346075+to:Las+Vegas,+Nevada,+USA+to:Grand+Canyon+North+Rim,+United+States+to:Monument+Valley,+Arizona,+USA+to:Mesa+Verde+National+Park,+Cortez,+CO,+United+States+to:Canyon+de+Chelly+National+Monument,+Tsaile,+AZ,+United+States+to:Petrified-Forest-Nationalpark,+Holbrook,+Arizona,+USA+to:Pima+Air+and+Space+Museum,+East+Valencia+Road,+Tucson,+Arizona,+Stany+Zjednoczone+to:San+Diego,+Kalifornien,+USA+to:Anaheim,+Kalifornien,+USA&amp;geocode=FR1JBAIdeMT4-Cln6FWA-dbcgDFgsSuaq4mrAQ%3BFdCHDQIdG8Pb-ClHicarDEDpgDE3rXVn34oNTw%3BFVJmQAIdKAe0-CkhAGkAbZqFgDH_rXbwZxNQSg%3BFfZhQQIdmPPf-CH-A4DtLJwkLSnF7Ir1nfCWgDH-A4DtLJwkLQ%3BFXf5OgIdWPzu-Cm_DouokBu-gDExzyfqgyvRVA%3BFeasKAId7IYI-SkP5rTmQUnHgDHe-NErbISOXg%3BFZ4aJAIdsdIN-SnDft_NOfPGgDGXKgTvRMZZew%3BFdYQJwIdMJoi-SnRffWkgre-gDGjebPV5tXMOg%3BFWqHKAIdoBRS-Sk3BYEqcG4zhzEKxcXAAl3LqA%3BFYxxNAIdNZNu-Smlht0bhC43hzGQ2DvTmqmqPg%3BFRsZOAId8gCJ-SFjGPYbopX2eSkfcdcuv2A5hzFjGPYbopX2eQ%3BFdwgJwIdSe17-SEzQ5jfjrSb1ymNJE0y8pc6hzEzQ5jfjrSb1w%3BFSavFAIdOHt0-SG_NbRJRenPrikbEIVyRp0vhzG_NbRJRenPrg%3BFeFo6gEd0lFk-SFTdDKbD7FJjinnNzsJ7mTWhjFTdDKbD7FJjg%3BFUEy8wEdeVIE-SlLHpKtD1PZgDF53xX9_SE6DQ%3BFR1JBAIdeMT4-Cln6FWA-dbcgDFgsSuaq4mrAQ&amp;sll=34.325292,-115.839844&amp;sspn=10.06307,21.643066&amp;hl=de&amp;doflg=ptk&amp;mra=pr&amp;via=1,4,6&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=34.957995,-115.795898&amp;spn=12.592675,18.676758&amp;z=5" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>Beim Anblick machte sich leichte Ernüchterung breit: Dieser erste Entwurf würde knapp 4600km Fahrtstrecke bedeuten. Für eine Tour von nur 10 Tagen definitiv zu viel. Ich wusste es natürlich schon vorher, wollte es nur nie wahr haben: Alles geht nicht und von einigen Zielen werden wir uns trennen müssen. San Francisco und Yosemite standen schnell ganz oben auf der Streichliste, da beide doch recht abseits vom Großteil der Ziele liegen. Schweren Herzens wurde auch noch Tucson und somit das Air &#038; Space Museum gestrichen, wodurch die Strecke auf ca. 3300km schrumpfte. Die Karte zeigte aber auch, dass der Großteil der Ziele an einer Linie Richtung Landesinnere lag und wir alleine vom Petrified Forest zurück nach L.A. knapp 1000km ohne nennenswertes Zwischenziel zu fahren hätten. Wieso also nicht in L.A. starten und die Tour woanders beenden? Damit wir wieder nach Hause kommen, muss am Ende der Route allerdings ein Flughafen vorhanden sein &#8211; möglichst gleich International. Ein schneller Blick auf die Karte zeigt, dass Denver dafür wohl eine gute Wahl wäre. Es liegt mehr oder weniger in direkter Verlängerung der bisherigen Ziele, nicht zu weit entfernt und es gibt einen internationalen Flughafen. Der Petrified Forest liegt bei dieser Variante allerdings doch etwas zu weit ab, dafür wandert aber der <a href="http://www.nps.gov/grsa/" title="Great Sand Dunes National Park" target="_blank">Great Sand Dunes National Park</a> mit auf die Liste. Insgesamt wären es gute 3000km, auf der Karte sieht es dann so aus:</p>
<p><iframe width="600" height="250" frameborder="0" scrolling="no" marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=s_d&amp;saddr=Anaheim,+Kalifornien,+USA&amp;daddr=USS+Midway,+North+Harbor+Drive,+San+Diego,+Kalifornien,+USA+to:Death-Valley-Nationalpark,+Death+Valley,+USA+to:35.9205429,-116.5346075+to:Las+Vegas,+Nevada,+USA+to:Grand+Canyon+North+Rim,+United+States+to:Monument+Valley,+Arizona,+USA+to:Canyon+de+Chelly+National+Monument,+Tsaile,+AZ,+United+States+to:Mesa+Verde+National+Park,+Cortez,+CO,+United+States+to:Great-Sand-Dunes-Nationalpark,+Colorado,+USA+to:Denver,+Colorado,+USA&amp;hl=de&amp;geocode=FR1JBAIdeMT4-Cln6FWA-dbcgDFgsSuaq4mrAQ%3BFXot8wEdqwwE-SGyU0VAMIm3-ynBgG4qq1TZgDGyU0VAMIm3-w%3BFeasKAId7IYI-SkP5rTmQUnHgDHe-NErbISOXg%3BFZ4aJAIdsdIN-SnDft_NOfPGgDGXKgTvRMZZew%3BFdYQJwIdMJoi-SnRffWkgre-gDGjebPV5tXMOg%3BFWqHKAIdoBRS-Sk3BYEqcG4zhzEKxcXAAl3LqA%3BFYxxNAIdNZNu-Smlht0bhC43hzGQ2DvTmqmqPg%3BFdwgJwIdSe17-SEzQ5jfjrSb1ymNJE0y8pc6hzEzQ5jfjrSb1w%3BFRsZOAId8gCJ-SFjGPYbopX2eSkfcdcuv2A5hzFjGPYbopX2eQ%3BFY3sPwIdnxe2-SHZgw_QipHXMynHy9kd5i8UhzHZgw_QipHXMw%3BFd9YXgIdcg---SnPFx8jqoBrhzHWNoon-PSOEQ&amp;sll=36.225019,-111.26931&amp;sspn=9.830674,21.643066&amp;doflg=ptk&amp;mra=pr&amp;via=3&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=36.421282,-107.53418&amp;spn=8.836398,26.323242&amp;z=5&amp;output=embed"></iframe><br /><small><a href="http://maps.google.de/maps?f=d&amp;source=embed&amp;saddr=Anaheim,+Kalifornien,+USA&amp;daddr=USS+Midway,+North+Harbor+Drive,+San+Diego,+Kalifornien,+USA+to:Death-Valley-Nationalpark,+Death+Valley,+USA+to:35.9205429,-116.5346075+to:Las+Vegas,+Nevada,+USA+to:Grand+Canyon+North+Rim,+United+States+to:Monument+Valley,+Arizona,+USA+to:Canyon+de+Chelly+National+Monument,+Tsaile,+AZ,+United+States+to:Mesa+Verde+National+Park,+Cortez,+CO,+United+States+to:Great-Sand-Dunes-Nationalpark,+Colorado,+USA+to:Denver,+Colorado,+USA&amp;hl=de&amp;geocode=FR1JBAIdeMT4-Cln6FWA-dbcgDFgsSuaq4mrAQ%3BFXot8wEdqwwE-SGyU0VAMIm3-ynBgG4qq1TZgDGyU0VAMIm3-w%3BFeasKAId7IYI-SkP5rTmQUnHgDHe-NErbISOXg%3BFZ4aJAIdsdIN-SnDft_NOfPGgDGXKgTvRMZZew%3BFdYQJwIdMJoi-SnRffWkgre-gDGjebPV5tXMOg%3BFWqHKAIdoBRS-Sk3BYEqcG4zhzEKxcXAAl3LqA%3BFYxxNAIdNZNu-Smlht0bhC43hzGQ2DvTmqmqPg%3BFdwgJwIdSe17-SEzQ5jfjrSb1ymNJE0y8pc6hzEzQ5jfjrSb1w%3BFRsZOAId8gCJ-SFjGPYbopX2eSkfcdcuv2A5hzFjGPYbopX2eQ%3BFY3sPwIdnxe2-SHZgw_QipHXMynHy9kd5i8UhzHZgw_QipHXMw%3BFd9YXgIdcg---SnPFx8jqoBrhzHWNoon-PSOEQ&amp;sll=36.225019,-111.26931&amp;sspn=9.830674,21.643066&amp;doflg=ptk&amp;mra=pr&amp;via=3&amp;ie=UTF8&amp;t=m&amp;ll=36.421282,-107.53418&amp;spn=8.836398,26.323242&amp;z=5" style="color:#0000FF;text-align:left">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>3000km sind zwar immer noch ziemlich viel Strecke für die Zeit, aber von einem Erholungsurlaub bin ich bei der Planung auch nie ausgegangen. Jetzt wo die Idee für Strecke und Zeitraum also feststand, wäre der nächste Schritt wohl die Flugbuchung. Mittlerweile ist etwas Zeit ins Land gegangen &#8211; es sind nur noch etwas mehr als 6 Monate bis zum geplanten Reisetermin &#8211; und hier endet die erste Planungsphase dann auch ziemlich abrupt. Das Abwarten und Planen rächt sich: Hätten wir bei einer Buchung im Sommer noch ca. 800€ pro Person gezahlt, sollen die Tickets jetzt um die 1100€ kosten. Ein Gabelflug FRA-LAX und DEN-FRA noch mal etwas mehr. Das ist uns für nur 2,5 Wochen dann doch etwas viel und so fällt schweren Herzens die Entscheidung, die Reise für 2012 abzusagen und das gesparte Geld lieber in eine zusätzliche Urlaubswoche zu einem späteren Termin zu investieren.</p>
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		<title>Versuch eines Neuanfangs</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2013/03/04/versuch-eines-neuanfangs</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 20:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das Thema Geocaching bei mir in letzter Zeit doch sehr in den Hintergrund gerückt ist, war es auch hier im Blog recht ruhig. Und was hätte ich auch schreiben sollen, was nicht schon in mindestens 54 anderen Geocaching-Blogs geschrieben worden wäre? Die 15. Übersetzung von Change Logs von Firmwareupdates oder GC.com Release Notes braucht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Thema Geocaching bei mir in letzter Zeit doch sehr in den Hintergrund gerückt ist, war es auch hier im Blog recht ruhig. Und was hätte ich auch schreiben sollen, was nicht schon in mindestens 54 anderen Geocaching-Blogs geschrieben worden wäre? Die 15. Übersetzung von Change Logs von Firmwareupdates oder GC.com Release Notes braucht niemand.</p>
<p>Um dem Blog wieder etwas Leben einzuhauchen, versuche ich es also mal mit einer neuen Kategorie: Reisen. Die Kategorie bietet sich natürlich an, weil dieses Jahr noch ein etwas größerer Urlaub ansteht und ich so auch gleich für mich selbst ein paar Erinnerungen schriftlich festhalten kann. Auf die Idee dazu haben mich die Reiseberichte von <a href="http://53-north.com" target="_blank">ishtar</a> und <a href="http://unterwegs.datenhamster.org" target="_blank">datenhamster</a> gebracht, die ich besonders während ihrer Tour durch den Südwesten den USA sehr interessiert gelesen habe, um mir Tipps für meine eigene Planung zu holen. Zu der komme ich dann in einem der nächsten Artikel, sofern mir nicht vorher die Motivation zum Schreiben abhandenkommt. Ich bin das ja gar nicht mehr gewohnt <img src='http://blog.kescherbande.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kamera gesucht</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2012/04/01/kamera-gesucht</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 21:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel: Einen Zeitrafferfilm aus tausenden Einzelaufnahmen erstellen. Da ich sowieso eine Canon SX230 habe, fiel mir als erste Lösung CHDK ein, das Canon Hacker Development Kit. Also schnell die passende Version für meine Kamerafirmware heruntergeladen, das passende Skript (SevenUp) dazu und schon laufen die Intervallaufnahmen. Zumindest in der Kleinserie. Denn damit kommen wir zu meinem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel: Einen Zeitrafferfilm aus tausenden Einzelaufnahmen erstellen.</p>
<p>Da ich sowieso eine Canon SX230 habe, fiel mir als erste Lösung CHDK ein, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CHDK">Canon Hacker Development Kit</a>. Also schnell die passende Version für meine Kamerafirmware heruntergeladen, das passende Skript (SevenUp) dazu und schon laufen die Intervallaufnahmen. Zumindest in der Kleinserie.</p>
<p>Denn damit kommen wir zu meinem Problem: Wie regele ich das mit der Stromversorgung über einen längeren Zeitraum? Geplant sind Aufnahmen über einen Zeitraum von bis zu 6 Stunden, möglicherweise auch noch länger. Da wird mich der Akku erfahrungsgemäß schon nach einem Bruchteil der Zeit im Stich lassen und ständiges Wechseln ist auch keine Option. Es gibt zwar ein Originalnetzteil für die Kamera, aber was Canon sich dabei gedacht hat, wird sich mir wohl nie erschließen. Die SX230 hat keinen gesonderten Anschluss für das Netzteil, sondern man behilft sich anscheinend mit einem Adapter, der statt des Akkus eingesetzt wird. Und auch wenn ich es noch nicht live gesehen habe, kann das eigentlich nur mit geöffneter Batteriefachklappe funktionieren. Das hat dann aber den unschönen Nebeneffekt, dass sich die Kamera nicht mehr auf ein Stativ montieren lässt. Für mein Vorhaben also ein K.O.-Kriterium.</p>
<p>Ich suche jetzt also eine Kompaktkamera (so klein wie nur möglich), die entweder von Haus aus unlimitierte Intervallaufnahmen unterstützt oder die sich z.B. mit einem Hack wie CHDK dazu überreden lässt. Weiterhin sollte sie SD-Karten nutzen und einen externen Stromanschluss  haben (für den es vorzugsweise ein Netzteil mit Zigarettenanzünderanschluss gibt). Alles andere ist fast nebensächlich. Wer da einen Tipp hat, kann ihn gerne in den Kommentaren hinterlassen. Oder hat vielleicht sogar jemand noch eine passende Kamera und will sie loswerden (müsste aber schon noch mehrere 10k-Auslösungen aushalten)?</p>
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		<title>Dreckscache bleibt Dreckscache</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2011/05/03/dreckscache-bleibt-dreckscache</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 20:18:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Dreckscache bleibt Dreckscache, da ändert auch eine Loglöschung nichts. Worüber ich hier schreibe? Es hat mich jetzt auch mal erwischt: Mir wurde ein DNF gelöscht, der dem Owner wohl etwas zu kritisch war. Diese Dose wollte sich uns heute leider nicht zeigen. Es gab zwei sehr gute Versteckmöglichkeiten für einen Regular, an beiden war aber [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dreckscache bleibt Dreckscache, da ändert auch eine Loglöschung nichts. Worüber ich hier schreibe? Es hat mich jetzt auch mal erwischt: Mir wurde ein DNF gelöscht, der dem Owner wohl etwas zu kritisch war.</p>
<blockquote><p>Diese Dose wollte sich uns heute leider nicht zeigen. Es gab zwei sehr gute Versteckmöglichkeiten für einen Regular, an beiden war aber nichts zu finden. Wäre allerdings auch nicht tragisch, wenn die Dose wirklich weg ist. Zeigenswert ist an diesem Ort sicher nichts.</p></blockquote>
<p>Tatsachenbeschreibungen sind offenbar unerwünscht. Und dabei hätten die bei der Menge an Scherben, Unrat und Rattengift vor Ort ohne Probleme auch noch weitaus drastischer ausfallen können. Aber anstatt sich Gedanken über den ehernen Grundsatz &#8220;Location, location, location&#8221; zu machen, drückt man Kritik lieber weg. Dabei wäre alles so einfach gewesen. Es steht doch schon in einem farblich extra hervorgehobenen Kasten über den Guidelines (die ja jeder Cacheowner mindestens einmal gelesen haben sollte):</p>
<blockquote><p>&#8220;When you go to hide a geocache, think of the reason you are bringing people to that spot. If the only reason is for the geocache, then find a better spot.&#8221; – briansnat</p></blockquote>
<p>Frei übersetzt: &#8220;Wenn du einen Geocache versteckst, denke an den Grund, wieso du den Leuten genau diese Stelle zeigen willst. Wenn der einzige Grund der Geocache ist, dann suche dir einen bessere Stelle.&#8221;</p>
<p>Wenn jeder Owner das beherzigen würde, bevor er einen Cache versteckt, wäre jedem geholfen: Den suchenden Cachern, weil sie wieder mehr schöne Orte anstelle von Pissecken zu sehen bekommen. Und natürlich auch dem Owner selbst, denn der beste Schutz gegen kritische Logs (egal ob Fund oder DNF) sind einfach schöne Caches an schönen Orten.</p>
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		<title>Groundspeak Update März 2011</title>
		<link>http://blog.kescherbande.de/2011/03/08/groundspeak-update-marz-2011</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 18:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching.com]]></category>
		<category><![CDATA[Groundspeak]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade wurde die Seite mal wieder für das monatliche Update heruntergefahren. Nachdem es die letzten Male immer eine recht lange Liste mit neuen Features gab, beschränkt man sich dieses Mal funktionell größtenteils auf Fehlerkorrekturen. Die interessanteste der kleinen Änderungen ist die Möglichkeit, jetzt bis zu 1000 inaktive Pocket Queries zu speichern. Bisher war die Gesamtzahl [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wurde die Seite mal wieder für das monatliche Update heruntergefahren. Nachdem es die letzten Male immer eine recht lange Liste mit neuen Features gab, beschränkt man sich dieses Mal funktionell größtenteils auf Fehlerkorrekturen. Die interessanteste der kleinen Änderungen ist die Möglichkeit, jetzt bis zu 1000 inaktive Pocket Queries zu speichern. Bisher war die Gesamtzahl auf 40 beschränkt. Was den Rest angeht, seht einfach selbst in den <a href="http://forums.groundspeak.com/GC/index.php?showtopic=269950" target="_blank">Release Notes</a>. Die Übersetzung spare ich mir heute mangels interessantem Inhalt  (oder interessiert sich doch jemand dafür, dass z.B. eine überflüssige Leerzeile unterm Disclaimer entfernt wurde? <img src='http://blog.kescherbande.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).</p>
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		<title>Das Oregon und der Pulsgurt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 18:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Forerunner 301]]></category>
		<category><![CDATA[Oregon]]></category>
		<category><![CDATA[Pulsgurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam mal wieder ein Päckchen mit dem Inhalt einer kürzlich gewonnenen Ebay-Auktion. Zeitlich passend, mit -5°C gingen die Temperaturen heute morgen immerhin schon wieder langsam Richtung Frühling (naja, zumindest im Vergleich zu den letzten Tagen). Zeit also, sich langsam auf den Umstieg vom Heimtrainer auf das richtige Fahrrad vorzubereiten. Und um auch unterwegs immer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam mal wieder ein Päckchen mit dem Inhalt einer kürzlich gewonnenen Ebay-Auktion. Zeitlich passend, mit -5°C gingen die Temperaturen heute morgen immerhin schon wieder langsam Richtung Frühling (naja, zumindest im Vergleich zu den letzten Tagen). Zeit also, sich langsam auf den Umstieg vom Heimtrainer auf das richtige Fahrrad vorzubereiten. Und um auch unterwegs immer eine optimale Trainingsüberwachung zu haben, sollte das Oregon dafür jetzt einen passenden Pulsgurt bekommen. Einen Polar-kompatiblen Brustgurt hätte ich vom Heimtrainer schon gehabt, aber Garmin muss bei der Funkübertragung ja mal wieder sein eigenes Süppchen kochen, so dass dieser nicht mit dem Oregon funktioniert. Schlimmer noch: Sie kochen offenbar sogar 2 Süppchen, was mir bis heute leider noch nicht aufgefallen war. Der Forerunner-Pulsgurt von Ebay ist nämlich leider doch nicht mit dem Oregon kompatibel, weil es sich um einen Gurt vom Forerunner 301 handelt (hatte der Verkäufer auch korrekt vermerkt, dem ist da also kein Vorwurf zu machen). Und der verwendet anscheinend noch wieder einen anderen Standard als die aktuelleren Modelle. Leider werden auf der Homepage bei den kompatiblen Produkten zum Pulsgurt leider nur Garmin-Modelle angezeigt, die noch produziert werden (selbst mein Oregon 300 taucht da nicht mehr auf). Dumm gelaufen für mich.</p>
<p>Wer also einen Pulsgurt für einen Forerunner 301 sucht, kann sich gern bei mir melden. Und wer einen Pulsgurt für ein Oregon loswerden will natürlich auch <img src='http://blog.kescherbande.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Was ist ein guter Cache?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 14:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neu eingeführten Empfehlungssystem bei Geocaching.com begannen auch wieder die ewigen Diskussionen, was denn ein guter Cache sei. Naturgemäß gehen die Meinungen da sehr stark auseinander, weil die persönlichen Vorlieben doch sehr unterschiedlich sind. Lassen wir die subjektive Einschätzung mal außen vor, was macht dann einen guten Cache aus? Oder besser: Was sollte einen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neu eingeführten Empfehlungssystem bei Geocaching.com begannen auch wieder die ewigen Diskussionen, was denn ein guter Cache sei. Naturgemäß gehen die Meinungen da sehr stark auseinander, weil die persönlichen Vorlieben doch sehr unterschiedlich sind. Lassen wir die subjektive Einschätzung mal außen vor, was macht dann einen guten Cache aus? Oder besser: Was sollte einen guten Cache unabhängig von persönlichen Vorlieben auszeichnen? Ich zähle einfach mal auf, was mir da so einfällt:</p>
<p>- Der Cache stört andere Naturnutzer nicht.<br />
- Der Cache ist naturverträglich versteckt.<br />
- Der Cache fordert nicht direkt oder indirekt dazu auf, rechtswidrige Handlungen zu begehen.</p>
<p>Hier ließe sich sicherlich noch fröhlich weitermachen, der geneigte Leser ist herzlich eingeladen, es in den Kommentaren auch zu tun, aber für den Anfang reicht das schon. Ich will die einzelnen Punkte auch gar nicht näher ausführen, das würde dann schon wieder zu sehr in eine Belehrung ausarten, was hier und jetzt aber gar nicht das Thema sein soll. Außerdem denke ich, dass jeder halbwegs aufgeklärte Geocacher weiß, worauf ich mit den einzelnen Punkten hinaus will.</p>
<p>Dieser Blogbeitrag soll einfach dazu anregen, einen Cache auch mal aus der Sicht eines Außenstehenden (Förster, Jäger, Naturschutzbeauftragter, Polizei etc.) zu beurteilen. Einige werden jetzt fragen: Wieso? Weil ich denke, das es unsere einzige Chance ist, Geocaching auf lange Sicht weiter ohne größere Beeinträchtigungen als Hobby zu praktizieren.</p>
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