Feiertagscachen

Heute ging es endlich mal wieder raus. Wie der Zufall es wollte, waren in Wietze in den letzten Tagen gerade ein paar neue Caches freigeschaltet worden. Erster Anlaufpunkt war die für ihre absolut unbequemen Bänke berüchtigte Stechinellikapelle (Kleines Gotteshaus GC16524) im benachbarten Wieckenberg. Zum Glück gab es dort nur ein paar Jahreszahlen für die anschließende Finalberechnung aufzunehmen, so dass mir diese Folter erspart blieb. An den Koordinaten angekommen, stellte sich dann noch die entscheidende Frage: In welche Richtung soll man denn jetzt auf den Wald zugehen? Die Information fehlte irgendwie in der Beschreibung und suchte ich – natürlich – erst einmal an der genau falschen Stelle. Aber was solls, gefunden ist gefunden.

Danach ging es weiter zu einem kleinen Mystery (Quercus GC16AEG). Ohne die Hilfe der ortsansässigen Verwandschaft hätte ich den Standort des gesuchten Baumes wahrscheinlich vor lauter Wald niemals gesehen. So wurde es aber ein kleiner Feiertagsspaziergang bei ganz gutem Wetter.

Die letzte Station für heute sollte eigentlich ein schon länger auf der Liste stehender Multi (Schwarzes Gold GC146WN) werden. Die erste Station war noch schnell gefunden, aber bereits an der zweiten Station war Ende. Nachdem ich dort dann eine identische Befestigung wie an Station 1 gefunden hatte, dachte ich, ich hätte den Hinweis gefunden. Leider Fehlanzeige: Ich hatte zwar die Befestigung, aber ohne Hinweis. Da auch sonst nichts zu finden war, habe ich die Suche dann erstmal abgebrochen und warte nun auf eine Antwort von den Ownern, ob die Station tatsächlich gemuggelt ist oder ob ich einfach nur zu blind war.

2 von 3 – somit ein ganz erfolgreicher Cachetag.