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Touren


Was macht man, wenn die Leute unbedingt Caches in Bäume legen müssen? Genau, man packt die 3teilige Alu-Leiter ins Auto und zieht los, die Dosen von den Bäumen zu pflücken. Findix hatte erst nicht so recht Lust, nachdem wir aber mit den 3 ursprünglich geplanten Bäumen aus der Muhllennium-Reihe in nicht einmal 20 Minuten fertig waren, haben wir uns gesagt: Wieso nicht noch ein bisschen weiter machen? Es läuft doch gerade so gut. Also Leiter wieder ins Auto, noch einen vierten Baum der Reihe “bestiegen” und dann gleich noch eine Altlast entsorgt: Das Kartenspiel Bonus V GC1P42R konnten wir auf unserer Radtour ja nicht loggen, da T4,5 mit der damals mitgeführten Ausrüstung beim besten Willen nicht machbar war. Heute mit Leiter wars dann T1, obwohl ich mich natürlich schon frage, wieso der nicht als T5 gelistet ist: Ich sehe keine Möglichkeit, da ohne Leiter oder vielleicht noch Kletterausrüstung ranzukommen. Aber gut, nun ist er geloggt. Mit ein klein wenig Beifang wurde aus der ursprünglich geplanten “kleinen” Feierabendtour nun doch eine schöne Runde mit 8 Caches. Müssen wir mal öfter machen :)

Eigentlich müsste das jetzt ja schon Teil 4 sein (oder der gestrige Beitrag müsste nachträglich noch ein “2a” im Untertitel bekommen). Wie bereits berichtet, habe ich den Bonus zur 12-Tausender-Reihe ja gestern schon gefunden. (weiterlesen …)

Was macht man bei Scheiß-Wetter? Genau, cachen gehen. Wenn die verbleibenden Urlaubstage knapp werden, kann man ja nicht so einfach geplante Touren ins Wasser fallen lassen. Tagesziel war die Juranek Hütte GC1H9D9, die genau hinter der tschechischen Grenze liegt. (weiterlesen …)

Heute stand die zweite Etappe auf dem Programm. Der Wetterbericht versprach nur minimalen Regen, also musste die Chance genutzt werden. Geparkt haben wir nun doch in Eck und so im Endeffekt dort angefangen, wo wir vorgestern aufgehört haben. Nacheinander standen heute Mühlriegel GCQ9HZ, Ödriegel GCQ9J0, Waldwiesmartl GCQ9J1, Schwarzeck GCQ9J2, Reischfleck GCQ9J3 und Heugstatt GCQ9J4 auf dem Programm. So wurde es leider keine Rundtour und wir mussten die Strecke auch wieder zurück. (weiterlesen …)

Für den Urlaub hatte ich mir ein (kleines) Ziel gesetzt. Der 12-Tausender-Bonus-Cache GCQ9K0 soll gehoben werden. Bonus-Cache lässt den erfahrenen Cacher natürlich schon aufhorchen: Richtig, da müssen vorher erst noch 14 Caches (wieso auch immer 14 Caches bei nur 12 Tausendern ;) ) gefunden werden. Einige Cacher hatten die Tour wohl tatsächlich an einem Tag absolviert, das war mir dann doch etwas zuviel des Guten. So ging es heute auf die erste Etappe: Räuber Heigl GCPKB1, Mittagstein GCQ9HX, Rauchröhren GCQ9HY und Am Riedelstein GCPPPJ.

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Findix und ich stellten vorgestern fest, dass wir beide x82 Caches gefunden haben (wobei x bei ihm für 2 und bei mir für 6 stand). Also ging es heute auf eine kleine “Wir schaffen die 00″ Tour. Hauptzielgebiet war Munster. Schon erstaunlich, wie viele Caches es in diesem – Tschuldigung – Kaff gibt. Wie angekündigt war ich mutig mit der neuen Oregon-Firmware 2.98 unterwegs. Ich wusste ja, dass Findix für den Notfall immer noch mit der “uralten” Version 2.95 herumirrt ;)

Fazit des Tages:
- Ziel übererfüllt. Wir haben die 00 sogar um 2 übertroffen.
- Tradis sind alles andere als langweilig, an einige der heutigen Caches werde ich mich sicher noch länger erinnern.
- Und vor allem: Das Oregon läuft wie geschmiert mit der neuen Firmware. :) Nur am Ende der Tour gab es einen ganz kleinen Aussetzer bei der Entfernungsanzeige zum nächsten Wegpunkt. Dort stand plötzlich nur “–,-km”. Navigation und Karte liefen aber ganz normal weiter. Und nach einer Neuanwahl des Zieles stimmte auch die Anzeige wieder. Also nichts wirklich gravierendes.

Samstag war es endlich so weit: Das Oregon wurde zum ersten Mal außerhalb des schützenden Wohnzimmers eingesetzt. Mit dem GSAK-Export-Makro hatte ich das Gerät schnell und einfach mit den notwendigen Daten bestückt. Konkret standen heute 3 Caches auf der Liste, die direkt am Weg nach Schwerin lagen und teilweise schon eine Vorgeschichte hatten. (weiterlesen …)

Am 19.01.2009 gegen 21 Uhr Ortszeit befand sich der durchreisende Cacher C. mit seinem PDA auf der Suche nach den Brücken am Fluß #2 GC16ZTR. Sein treues Tupperdosensuchgerät hat ihm, wie an diesem Tag zuvor schon bei GCR0WC und GC1E8ZD, sicher den Weg gewiesen. Der Rückweg vom vorletzten Cache des Tages zum Hotel wurde dann von einem Zwischenfall in Form von starkem Regen überschattet. Das es ein Zwischenfall war, stellte C. aber erst nach 2km Fußweg mit sehr viel Wasser von oben fest, als kurz vorm schützenden Hotel der letzte Caches des Tages gehoben werden sollte. Der PDA reagierte nicht mehr auf Eingaben per Touchscreen. An Cachen war so natürlich nicht mehr zu denken. Eine anschließende Schnelldiagnose im Hotel offenbarte dann Schlimmes: Wasser im Display. Offenbar war es in der Jackentasche etwas feucht geworden.

Zeitsprung

23.01.2009: Der PDA brutzelt seit geschlagenen 4 Stunden im Backofen. Noch ist unklar, ob der Patient gerettet werden kann.

Es war erst mein zweiter Besuch auf diesem Event (GC1JA9Y), aber schon jetzt zeichnet sich ab, dass es auch für mich eine schöne Tradition werden wird. Es gab wieder leckeres Essen vom Freiluftbuffet, nette Gespräche und auch noch ein paar Caches in Fußentfernung zu absolvieren. Und nebenbei konnte auch noch der D5-Mystery um z.mielinski gelöst werden ;) Ich freue mich jetzt schon auf nächstes Jahr.

Manchmal muss man auch mal etwas Verrücktes machen. So wie gestern. Was macht man also, wenn man einen Tag sturmfrei hat? Genau, man färbt ein weiteres Land auf der Karte rot ein. (weiterlesen …)

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