Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.

Jeremy hat es vorhin getwittert: In bestimmten Gebieten in den Nationalforsten von North Carolina ist Geocaching ab sofort verboten (siehe Link).

Was können wir tun, um so etwas in Deutschland zu verhindern?

Hilft es, sich von einem Verein vertreten zu lassen oder selbst einen Verein zu gründen? Ich denke nicht. Die Amerikaner haben schon seit langem ihre “Geocaching Associations” und man wird dort sicher versucht haben, Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen. Gebracht hat es offenbar nichts.

Die einzige Lösung: Wir Geocacher dürfen gar keinen Anlass geben, über irgendeine Art von Verbot nachdenken zu müssen. Da ist jeder Einzelne gefragt, sich entsprechend zu verhalten. Wenn wir uns an die bereits bestehenden Regeln halten (insbesondere, aber natürlich nicht nur, in besonders geschützten Bereichen wie z.B. Naturschutzgebieten) und uns dazu noch mal daran erinnern, dass Geocaching ursprünglich eine geheime1 Aktivität war, dann bieten wir eine recht geringe Angriffsfläche. Der Großteil der Cacher dürfte diese Grundsätze schon beherzigen. Es müssen also diejenigen, die geltende Gesetze und Vorschriften beim Suchen und Verstecken nicht beachten wollen, von der Community dazu gebracht werden, in dem man sie auf ihre Fehler hinweist. Sei es durch eine Mail, das persönliche Gespräch auf einem Event oder auch durch ein ehrliches und begründetes SBA-Log. Welchen Weg man wählt hängt sicherlich immer von der konkreten Situation ab. Es liegt also an uns, an jedem Einzelnen, hier durch das eigene Verhalten ein Zeichen zu setzen.

1 Geheim: Ich verhalte mich unauffällig beim Suchen, Loggen und Wiederverstecken, damit die Muggel nicht merken, was ich da tue.

…wird es für die Benutzer älterer Browser. Wie OpinioNate im blauen Forum angekündigt hat, wird Groundspeak die Unterstützung für ältere Browser wie z.B. Internet Explorer 6 und Firefox 2.x nach und nach einstellen. Man möchte die Entwicklungsressourcen zukünftig für andere Zwecke als die vollständige Kompatibilität der Seite zu Uralt-Browsern einsetzen. Ein Schritt, der für mich schon lange Zeit überfällig war. Vielleicht sehen wir durch diese Verschiebung der Prioritäten mal wieder ein paar neue Funktionalitäten in den monatlichen Updates. (weiterlesen …)

Zum 10. Geburtstag gibt es von Groundspeak ein kleines Goodie für die Premium Member: Die maximale Anzahl von Geocaches in einer Pocket Query wird ab 2. Mai 2010 von 500 auf 1000 erhöht, was in Zeiten stetig steigender Cachezahlen schon wiederholt im blauen Forum angefragt wurde. Das heißt, jeder Premium Member wird zukünftig doppelt so viele Caches pro Woche abrufen können. Ich finde es gut. Da kann ich mich jetzt gleich mal damit befassen, wie ich meine bisherigen Queries am Besten an die neuen Gegebenheiten anpasse.

Quelle: Blaues Forum

Ich habe es im letzten Monat geschafft, mich in den Forendiskussionen um das Positionspapier vornehm zurückzuhalten. Aber irgendwann ist es vorbei mit der Fähigkeit, einfach über jeden Mist hinwegzusehen, welcher erneut aus Kassel gesteuert mit unserem Hobby veranstaltet wird. (weiterlesen …)

Für alle Oregon-, Dakota- und Colorado-User hält Garmin mit BirdsEye demnächst etwas Neues bereit. Für eine Jahresgebühr von 25 Euro können über die BaseCamp-Software unbegrenzt Satelliten- und Luftbilder auf die Geräte geladen werden. Die Karten sollen eine Auflösung von 0,5m pro Pixel haben. Verfügbar wird das Angebot voraussichtlich ab März 2010 sein und nach dem, was ich bis jetzt darüber gelesen habe, wird es dann wohl mal ausprobiert. Kostet ja kaum mehr als eine Premium Mitgliedschaft ;)

Für das seit langem erwartete und immer wieder verschobene Gran Turismo 5 auf der Playstation wurde jetzt ein neues Feature angekündigt. Ich habe im ersten Moment gedacht, es ist der 1. April, aber man scheint es wirklich ernst zu meinen. Mit Hilfe eines speziellen GPS-Empfängers soll es möglich sein, eigene Rundenzeiten auf echten Rennstrecken aufzuzeichnen, um diese dann auf die PS3 zu übertragen. Aus den Daten von der Rennstrecke erstellt Gran Turismo dann ein sogenanntes Ghost Car, so dass man anschließend virtuell gegen sein eigenes Ich auf der Playstation antreten kann. Von der Idee her natürlich ziemlich genial, aber mal ehrlich: Wer wird das ernsthaft nutzen?

Soeben wurde erneut ein Update für das Januar-Update eingespielt. Um wieder für etwas mehr Übersichtlichkeit zu sorgen, hat OpinioNate einen neuen Thread dazu erstellt. Die augenscheinlich wichtigste Korrektur: Die Gestaltung des eigenen Profil soll jetzt wieder so gut wie uneingeschränkt möglich sein, weil man HTMLTidy (welches für die Filterung diverser HTML-Tags und des CSS verantwortlich war) für das Profil wohl wieder abgeschaltet hat.

Auch das grüne Forum hat mal etwas Gutes: Ich bin gerade über eine neue Firmware für die Oregons gestolpert. Wie es aussieht, hat man die letzte Beta 3.42 nun offiziell zur Final-Version 3.50 befördert. Es scheint keine weiteren Änderungen gegeben zu haben.

Das neue Jahr beginnt und endlich gibt es auch für mich mal wieder etwas zu schreiben. Groundspeak hat soeben das Update für Januar durchgeführt. Der Großteil der Änderungen wird eher unsichtbar bleiben, da es sich dabei um Änderungen “unter der Haube” handelt, die notwendig sind, um die Seite weiterzuentwickeln und im Laufe des Jahres auch die Mehrsprachfähigkeit einzuführen. Als Folge dieser Änderungen in der Seitenstruktur wird es Probleme mit diversen Greasemonkey-Skripten und Browser-Addons geben (ihr seid hiermit gewarnt ;) ). Man plant aber sogar, die beliebtesten Skripte unter Berücksichtigung der jeweiligen Autoren direkt in die Seite zu integrieren und sie somit überflüssig zu machen. Ich denke, da sind wir alle schon sehr gespannt. Die Liste der kleinen Änderungen ist wie immer recht lang, ich picke mal das Wichtigste heraus.

    - Der Standardwert für die Terrainwertung beim Erstellen eines Listings ist jetz 1,5. Welchen Hintergrund diese Änderung hat, weiß ich nicht. Es ist zu vermuten, dass es zu viele Beschwerden über zu einfach eingestufte Caches gab (T1 impliziert für viele Cacher rollstuhlgeeignet), weil vom Owner ganz einfach vergessen wurde, die Standardeinstellung von T1 zu ändern.
    - Kilometerzähler und Neuberechnung der Entfernung funktionieren nicht. Der Fehler soll jetzt behoben sein.
    - Die Voreinstellung der Hemisphäre (N/S, E/W) beim Hinzufügen von Additional Waypoints orientiert sich jetzt an der Hemisphäre des Caches.
    - Beim Erstellen eines Cachelistings kann der Cachetyp “Earthcache” jetzt von allen Benutzern ausgewählt werden.
    - “Update coordinates”-Logs enthalten jetzt auch die Entfernung in Metern, es muss also nicht mehr umgerechnet werden.
    - Attribute in GPX-Dateien. Im Profil kann jetzt gewählt werden, ob Attribute enthalten sein sollen oder nicht. Damit kann die Kompatibilität für bestimmte Programme gewährleistet werden, die keine Attribute unterstützen und die zusätzlichen Informationen nicht einfach ignorieren (wie es richtig wäre).

Die komplette Liste der Änderungen findet ihr wie immer im blauen Forum.

Einen traurigen Höhepunkt erlebte die Berichterstattung über Geocaching gestern Abend bei RTL. Wer bis dahin noch geglaubt hatte, TV-Reportagen wären gut für das Hobby, der sollte spätestens mit diesem Machwerk vom Gegenteil überzeugt worden sein. Kein Fehler wurde ausgelassen, schlimmer geht es nun wohl wirklich nicht mehr. (weiterlesen …)

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