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3 ist out, 4 ist in. Für die Oregons der x00-Serie gibt es ein neues Firmwareupdate mit der Version 4.00. Es handelt sich hierbei nicht um eine Beta, sondern um eine Release-Version. Das Changelog fällt aber trotzdem recht kurz aus, es gibt nur ein paar kleine Fehlerkorrekturen.

    Korrigiert: Probleme mit der 3D-Ansicht
    Korrigiert: Probleme mit der “Zurück”-Schaltfläche in der Kartenansicht, teilweise wurde hier nicht in der Karte zurück, sondern ins Hauptmenü gesprungen
    Korrigiert: Probleme mit dem Kilometerzähler
    Korrigiert: Abschalten des Gerätes, wenn man lange Zeit in der Karte hin- und herscrollt

Da mir keiner von diesen Fehlern bisher aufgefallen ist, werde ich allerdings wohl vorerst von einem Update absehen. Never change a running system.

Download & Changelog: Oregon x00 Firmware 4.00

Es gab mal wieder das monatliche Update bei Geocaching.com. Dieses Mal ist der Artikel schnell geschrieben: Es gibt nichts wirklich herausragendes in diesem Update (die neuen Attribute gibt es ja schon ein paar Tage, auch wenn sie in den Release Notes noch einmal erwähnt werden). Ansonsten finden sich fast ausschließlich Bugfixes, bei denen ich aber auch nichts finden konnte, was für mich besonders erwähnenswert wäre. Aber seht selbst: Release Notes

Groundspeak führt erneut ein Update durch. Auch wenn wir noch Juni haben, wird es sich vermutlich um das Juli-Update handeln, was man ein paar Tage vorgezogen hat, um bis zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli alles wieder stabil laufen zu haben. An und um diesen Nationalfeiertag der Amerikaner herum wird sicherlich mit erhöhtem Besucheraufkommen auf der Seite zu rechnen sein, da kann man ein ganz frisches Update wohl schlecht gebrauchen.

    Get Satisfaction” – Diese Funktion wurde bereits im Interview bei den Dosenfischern angesprochen. Bis jetzt wurden Verbesserungsvorschläge vorrangig im blauen Forum gesammelt/diskutiert. Ab sofort kann man hier Feature Request diskutieren, bewerten und natürlich auch selbst einstellen.
    Die Bookmarklisten passen sich den Pocket Queries an und können jetzt bis zu 1000 Caches beinhalten. Außerdem können sie jetzt mit einem Klick gelöscht werden, ohne dass man erst alle Caches von der Liste entfernen muss.
    Das Erstellen von Additional Waypoints wurde durch die Integration von Funktionalitäten eines Greasemonkey-Skriptes von Prime Suspect vereinfacht.
    Neuer Logtyp: Announcement. Dieser Logtyp soll es Event-Ownern erleichtern, Ankündigungen zu Events zu machen. Wird vom Owner mit diesem Logtyp geloggt, erhalten alle Cacher, die ein “Will Attend” geloggt haben, automatisch eine Emailbenachrichtigung über die Ankündigung. Sehr praktisch.

Soweit die wichtigsten Änderungen. Der Rest ist wieder der übliche Kleinkram, hier und da kleine Korrekturen, neue Links in den Linklisten, ein neues Attribut “Truck Driver/RV” (LKW-Fahrer ist klar, aber weiß jemand, was mit RV gemeint ist?). Es gab auch Verbesserungen an der deutschen Übersetzung, es wird allerdings nicht genannt, was dort konkret geändert wurde. Außerdem soll die Anzeige der Fundanzahl bei Freunden wieder funktionieren. Und nicht zu vergessen: An der Vorschaukarte im Cachelisting wurde etwas korrigiert. Kann man jetzt vielleicht wieder direkt darin zoomen?

Im Moment ist Geocaching.com noch nicht wieder zu erreichen. In der Zwischenzeit könnt ihr bei Bedarf also noch einen Blick in die originalen und vollständigen Release Notes werfen.

Schon wieder eine neue Beta-Firmware mit einem kurzen, aber interessanten Changelog.

    Neu: Geocache-Filterung. Über Einstellungen->Geocaches können eigene Filter definiert werden
    Korrigiert: Probleme bei der Synchronisation mit BaseCamp

Die Möglichkeit zum Filtern hört sich sehr interessant an, das könnte mich tatsächlich motivieren, endlich mal etwas neueres als die Beta 3.42 aufzuspielen.

Zum Download

Das Juni-Update auf Geocaching.com bringt einige interessante neue Funktionen mit sich:

    Neuer Ablauf bei vergessenen Passwörtern: Ab sofort wird eine Mail mit Link verschickt, unter dem man dann ein neues Passwort festlegen kann.
    Benutzernamen können selbst geändert werden. Es braucht dazu nicht mehr an den Support geschrieben werden.
    Das von Facebook bekannte “Like it” gibt es jetzt auf jeder Geocache-Seite. GCVote wird also überflüssig.
    “Event Booth”-Seite: Eine Suchseite, um bei Events Caches in der Nähe anzuzeigen mit der Möglichkeite, diese Caches an eine beliebige Adresse zu mailen (zu finden unter http://www.geocaching.com/kiosk). Hier müssen wir wohl mal abwarten, wie das nach dem Update konkret aussieht.
    Trackables collection: Man kann kann einen Trackable jetzt quasi als Sammlerstück markieren und ihn somit einer virtuellen Sammlung hinzufügen. Auch hier müssen wir wohl nach dem Update einfach mal schauen, wie das konkret aussieht.
    Lokalisierung: Noch ist es nicht komplett, aber die ersten Seiten (neuer Cache, Cachelisting, Cache loggen, Suchseite, Startseite, Nächste Caches) sind jetzt in 6 Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Portugiesisch, Tschechisch und Schwedisch) verfügbar. Weitere Sprachen und Seiten werden folgen, die Übersetzungen sind noch nicht 100% vollständig. Die gewünschte Sprache kann im Userprofil fest eingestellt oder unten auf jeder Seite manuell ausgewählt werden.

Wow. Das waren jetzt nur die neuen Funktionen. Und was für welche. Die lange erwartete Lokalisierung ist da, was einige sicher sehr freuen wird. Ich persönlich werde aber ganz simpel beim englischen Original bleiben. Was mich wirklich überrascht hat, ist die Bewertungsfunktion. Damit hatte ich nicht gerechnet, da die Kommentare im blauen Forum zum Thema Bewertungen doch immer eher verhalten waren. Mit dieser einfachen Form, einem simplen “Gefällt mir”, geht Groundspeak aber IMO den richtigen Weg, denn für ein gutes Bewertungssystem gibt es eigentlich nur 2 wichtige Voraussetzungen: 1. Es muss einfach sein. 2. Es muss direkt in die Seite integriert sein. Beide Voraussetzungen sind hier gegeben, so dass dieses neue Feature sicherlich schnell akzeptiert und genutzt werden wird.

Es gab aber nicht nur neue Funktionen, sondern auch eine ziemlich lange Liste an Fehlerkorrekturen. Vieles ist wie immer Kleinkram (geänderte Texte etc.), ich habe hier aber mal 2 Punkte herausgepickt, die mir interessant erscheinen:

    PQs standen nach der Generierung teilweise nicht zum Download bereit. Daher wurde die Funktionalität zum Löschen der MyFinds-PQ deaktiviert. (es ging als vermutlich nur um Downloadprobleme bei den MyFinds-PQs)
    PQ-Ergebnisse können dank eines “Map It”-Links in der Vorschau jetzt in Google Maps angezeigt werden. Hätte ich ja eher als neue Funktion eingestuft, aber vielleicht läuft es unter Bug Fix, weil es dass früher schon mal gab.

Die komplette Liste der Änderungen im Original gibt es wie immer im blauen Forum. Und jetzt, wo ich gerade mit diesem Blogeintrag fertig bin, scheint das Update auch schon erledigt zu sein, die Seite ist wieder erreichbar. Dann mal viel Spaß mit den neuen Funktionen!

Auch wenn das Update in diesem Moment gerade erst eingespielt wird, sind zumindest die Release Notes schon im Forum erschienen. Wichtigster Punkt: Die bereits angekündigten PQs mit bis zu 1000 Caches. Hierzu gibt es jetzt einige Details: (weiterlesen …)

Gerade mal 14 Tage ist das letzte Update her, da verteilt Garmin schon ein weiteres Update per WebUpdater. Es handelt sich auch dieses Mal nicht um eine Beta, sondern um eine Release-Version.

    Neu: Die BirdsEye-Verwendung kann über die Profileinstellungen konfiguriert werden (so verstehe ich die Änderung, ich habe es noch nicht testen können
    Neu: Auch beim Oregon 200 ist jetzt die Bildschirmkalibrierung möglich
    Korrigiert: Probleme beim Ändern der Marine-Modi
    Korrigiert: Probleme mit der Kartenanzeige

Ich hoffe mal, das mit den behobenen Problemen bei der Kartenanzeige auch die Fehler (z.B. fehlende Straßennamen, siehe auch Link) behoben sind, die mich bisher von der Installation der vorherigen Firmware 3.70 abgehalten haben.

Download: Oregon x00 Firmware V3.80

Auch für die anderen Gerätereihen gibt es Updates mit fast identischen Änderungen:

Oregon x50 V3.40
Colorado V3.40
Dakota V2.90

…wird gewerkelt und keiner hat es gemerkt. Oder doch?

Es gab ja die letzten Tage gehäuft Beschwerden über die Performance der Groundspeak Image-Server. In den Release Notes zum gestrigen Update erläutert OpinioNate, was die Ursache war. (weiterlesen …)

Es gibt mal wieder ein reguläres Firmware Update für die 00-Reihe der Oregons, das über den WebUpdater verteilt wird. Die Liste der Änderungen ist klein, aber fein.

    Support für Garmin BirdsEye
    Das Barometer kann den Druck jetzt in mmHg anzeigen.
    Die Farbe des aktiven Tracks lässt sich ändern.
    Der Bildschirm kann über “Setup” => “Display” kalibriert werden.

Das ursprünglich für März 2010 angekündigte Garmin BirdsEye” wird jetzt also von den Geräten unterstützt, womit man auf eine baldige Veröffentlichung hoffen kann. Im Shop von Garmin ist es ist aber weiterhin noch nicht bestellbar.

Jeremy hat es vorhin getwittert: In bestimmten Gebieten in den Nationalforsten von North Carolina ist Geocaching ab sofort verboten (siehe Link).

Was können wir tun, um so etwas in Deutschland zu verhindern?

Hilft es, sich von einem Verein vertreten zu lassen oder selbst einen Verein zu gründen? Ich denke nicht. Die Amerikaner haben schon seit langem ihre “Geocaching Associations” und man wird dort sicher versucht haben, Einfluss auf die Entscheidung zu nehmen. Gebracht hat es offenbar nichts.

Die einzige Lösung: Wir Geocacher dürfen gar keinen Anlass geben, über irgendeine Art von Verbot nachdenken zu müssen. Da ist jeder Einzelne gefragt, sich entsprechend zu verhalten. Wenn wir uns an die bereits bestehenden Regeln halten (insbesondere, aber natürlich nicht nur, in besonders geschützten Bereichen wie z.B. Naturschutzgebieten) und uns dazu noch mal daran erinnern, dass Geocaching ursprünglich eine geheime1 Aktivität war, dann bieten wir eine recht geringe Angriffsfläche. Der Großteil der Cacher dürfte diese Grundsätze schon beherzigen. Es müssen also diejenigen, die geltende Gesetze und Vorschriften beim Suchen und Verstecken nicht beachten wollen, von der Community dazu gebracht werden, in dem man sie auf ihre Fehler hinweist. Sei es durch eine Mail, das persönliche Gespräch auf einem Event oder auch durch ein ehrliches und begründetes SBA-Log. Welchen Weg man wählt hängt sicherlich immer von der konkreten Situation ab. Es liegt also an uns, an jedem Einzelnen, hier durch das eigene Verhalten ein Zeichen zu setzen.

1 Geheim: Ich verhalte mich unauffällig beim Suchen, Loggen und Wiederverstecken, damit die Muggel nicht merken, was ich da tue.

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