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English original (text approved by Groundspeak) of the cacheCon Keynote (more information)
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Die deutsche Übersetzung der cacheCon Keynote (mehr Informationen)
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Tünnes hatte bereits vor 3 Wochen den MP3-Mitschnitt der Auftaktrede zur cacheCON von Tom Phillips veröffentlicht. Erst hat die Freigabe von Groundspeak etwas auf sich warten lassen, dann fehlte mir die Zeit, um sie zu veröffentlichen, aber besser spät als nie: Hier ist die Rede im englischen Original sowie in einer deutschen Übersetzung. Bei der Übersetzung habe ich versucht, mich soweit wie möglich an das Original zu halten, wodurch es sich teilweise etwas holprig liest. Die Inhalte sollten aber trotz allem verständlich sein. Der Übersichtlichkeit halber ist dieser habe ich Übersetzung und Original in zwei getrennte Blogeinträge gepackt.

Keynote auf Deutsch
Keynote auf Englisch

3 weeks ago Tuennes published a recording of the GPS festival cacheCon keynote held by Tom Phillips. First I had to wait for the approval from Groundspeak for a few days and after I got a “Go!” from Bryan and Tom I didn’t have the time to publish it immediately. But better late than never: Here is the transcription of the keynote as English original and in a German translation.

Keynote German
Keynote English

Wer genug vom Dosensuchen hat oder es Leid ist, immer nur stumpf Straßen für OSM zu mappen, der kann sich vielleicht diesen Künstler aus San Francisco als Vorbild nehmen und zur Abwechslung ein wenig Bilder malen ;)

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,653973,00.html

Nachdem gestern Vormittag bereits für die x50-Reihe der Oregons eine neue Beta-Firmware verfügbar war, gibt es diese jetzt auch für die 00-Reihe der Oregons. Die Änderungen sind überschaubar, es ist nämlich nur eine, die dürfte es dafür aber in sich haben.

    Neu: Unterstützung für individuelle Karten (Garmin custom maps)

Man kann jetzt also eigene Karten auf dem Oregon nutzen, wenn man sie vorher entsprechend kalibriert hat. Informationen zu Nutzung und Kalibrierung gibt es im Garmin-Blog.

Downloadlinks:
Oregon x00.
Oregon x50 (hier ist die Version 2.51 Beta)

Jetzt werden Geocaching-Events schon per Pressemitteilung angekündigt. Und ich dachte, mit der Erfahrung der dort angegebenen Kontaktperson wüsste man langsam, dass so etwas nicht förderlich für unser Hobby ist. Es gibt heutzutage doch so gut wie kein gelistetes Event mehr, bei dem man mit einem Mangel an Teilnehmern rechnen müsste.

Es ist wieder Patch-Mittwoch: Ein wenig später als geplant gibt es das monatliche Update von Groundspeak. Die komplette Liste der Änderungen findet ihr im blauen Forum. Ich picke – wie immer ;) – das heraus, was mir besonders ins Auge sticht.

    - Bei Eventlistings wird jetzt der Wochentag mit angezeigt.
    - “Send to GPS” wurde repariert und soll wieder funktionieren (komisch, bei mir war es nie kaputt, aber ich weiß von Usern, die Probleme damit hatten)
    - Caches Along a Route – Hier gab es diverse Änderungen. Die Zuverlässigkeit der Ergebnisse soll deutlich verbessert sein (“Greatly increased the reliability”).
    - User werden wieder über die Löschung von Logs benachrichtigt

Achtung: Zum Zeitpunkt dieses Blogeintrags (17:45 MESZ) ist das Update noch nicht aktiv. Es soll aber wohl heute noch passieren (in Seattle ist es ja erst 8:45Uhr morgens).

Karlsruhe ist gerade halb abgehakt, da trudelt schon die Meldung über den nächsten Bahnhofscache ein, der von der Polizei gefunden wurde. Dieses Mal hat es Hannover erwischt. Wenn es der Cache ist, den ich in Verdacht habe, hat der Owner die “gemuggelte” Dose sogar schon wieder ersetzt. In meinen Augen eine vollkommene Fehlleistung.

Daher der eindringliche Appell an alle Owner (oder solche, die es werden wollen): Legt keine Caches auf Bahnhöfen! Man kann persönlich ja gerne auf dem Standpunkt stehen, dass das ganze Gerede von Terroranschlägen etc. nur Panikmache ist, das wird aber nichts an der Reaktion der Polizei auf potentiell erkannte Sicherheitsrisiken ändern. Man wird dort in sicherheitsrelevanten Bereichen (und dazu zählen Bahnhöfe) immer auf Nummer sicher gehen und das komplette Programm auffahren. Daher sollte man doch tunlichst darauf verzichten, solche Polizeieinsätze auch noch zu provozieren.

Und auch an die Reviewer möchte ich hier noch appellieren: Nutzt die Möglichkeiten, die die Guidelines hergeben, um zumindest neue Bahnhofscaches zu verhindern! Bahnhöfe sind Bahnanlagen und auf denen haben Caches nichts verloren. Daran hat sich auch durch die Änderung der Abstandsregel zu Bahnanlagen nichts geändert.

Ergänzung: Auch Geocaching-Nordfriesland greift das Thema auf.

Groundspeak hat kürzlich an den GPX-Dateien herumgespielt. Es waren nur Kleinigkeiten, die aber große Wirkung bei Drittanwendungen wie z.B. GSAK zeigten. So führte die Änderung des Logtyps von “Found it” zu “Found It” dazu, dass Funde in GSAK nicht mehr richtig erkannt wurden. Clyde hat dafür aber mittlerweile ein Update zur Verfügung gestellt.
Wenn man Moun10Bike im blauen Forum glauben darf, wurde diese Änderung aber aufgrund dieser nicht erwarteten Probleme vorerst wieder rückgängig gemacht. Gleichzeitig gab es dort aber auch die Ankündigung, dass es in Kürze eine mehrsprachige Oberfläche geben wird. Spätestens in dem Zusammenhang muss man sich, wie Moun10Bike auch selbst schreibt, mit der Problematik befassen und wird den Logtyp auch als numerische Konstante in der GPX-Datei übermitteln, so dass eine Identifizierung unabhängig von Sprache oder Groß- und Kleinschreibung möglich ist. Wieso man es nicht von Anfang an so gelöst hat, wird mir wohl noch lange Zeit ein Rätsel bleiben.

Was war

1001 Caches. Eine kleine Zeitreise in Stichpunkten.

Wie alles begann: #1 – Memorial stone GCN9J1 – Der erste Cache und gleich ein Mystery.

Frühes Highlight: #9 – Neckarschleifen GCJ0FT – Mein erster Kontakt mit ausgefallenen Versteckmethoden. Falsche Feldsteine. Und ich stell mich auch noch drauf und merk es nicht.

Erstes Rudelcachen: #29 – Lord of the Rings [LPC] GCQD55 – Hier traf ich das erste Mal auf andere Cacher (hallo Alligateuse und NDR ;) ). 1500 von den Plastikdosen haben die schon gefunden? Wow, ich hab erst 28 (danach waren es 29). Der Cache selbst war natürlich auch “Wow”, obwohl ich das damals vielleicht noch gar nicht so zu würdigen wusste.

Der hat doch nicht?: #73- mimikry GCTM1V – Doch, er hat: Einen Schaukasten mit doppeltem Boden gebaut und in den Wald gestellt (kann ich jetzt ja schreiben, da der Cache dank Vandalismus leider mittlerweile im Archiv ist). So gut getarnt, dass ich im ersten Moment auch komplett drauf hereingefallen bin.

Indiana Jones: #84 – Steinhöhe GCVKN5 – So und nicht anders hab ich mich am Final gefühlt. Mehr zu schreiben, wäre leider ein Spoiler, da der Cache noch aktiv ist.

Dreistellig: #100 – The House of Hades GCK9F2 – Zur Doppelnull gab es ein Highlight. Die Caches von cosmic bob waren und sind noch immer jeder für sich etwas besonderes. Wir hatten sogar Glück und konnten – unabhängig vom Cache – noch in die Unterwelten des Hades hinabsteigen – imposant.

Aus welcher Anstalt kommt der?: #140 – Das magnetische Pendel GCXMX4 – Das müssen die Besucher der VHS in Wismar gedacht haben, als ich da mit dem Pendel auf dem Rasen zugange war.

Erste Auslandscaches: #149/150 – Declan’s walk GCX77Z und By Hook or by Crook GCVGEJ – Wunderschöne Landschaftsimpressionen. Ohne Geocaching hätte ich das Wochenende während der Dienstreise dort vermutlich mehr im Hotel verbracht.

Das ist der Gipfel: #242 – Brocken Gipfel-Micro GCKVYX – Im wahrsten Sinne des Wortes der Gipfel. Der bis dahin höchste Cachefund und gleichzeitig der mit der geringsten Sichtweite. Viel weiter als bis zum PDA-Display konnte ich nicht sehen, weil der Brocken komplett in den Wolken hing.

Verwunschen: #276 – Dornröschens Garten GC16AWQ – Kommt mir vor, als wäre es gestern gewesen. Unechte Blumen suchen in der alten Gärtnerei. Aber auch schon Vergangenheit, jetzt steht da ein Altenheim.

Imposant: #321 – Jenseits der Wolfsschlucht GCHRT9 – Wölfe haben wir keine gesehen, dafür geschichtsträchtige Lost Places. Bei cosmic bob lernt man immer wieder etwas dazu.

Kryptisch: #353 – A5 / A67 Kryptos GeoCoin discovery & exchange GC10F2D – Knackiges Rätsel, aber genau meine Wellenlänge. Und auf den Baum hab ich mich trotz latenter Höhenangst auch getraut :)

Seltene Gelegenheit: #414 – Köhlbrandbrücke GCWNAQ – Nur selten hatte man Gelegenheit, diesen Cache legal zu erreichen. Bei der Sternfahrt durften ich mich als einen der letzten ins Logbuch schreiben lassen, danach rief leider das Archiv.

Irische Küste: #462 – Geology of the South East II – Volcanos! GC19MXY – Wer solche Landschaft hat, braucht keine hochkomplizierten Rätsel oder Verstecke.

Horch, da piept was!: #465 – Hansealarm GC1DZDY – Auf Koggenjagd in der Lüneburger Innenstadt.

Erster Therapieversuch: #530 – Schizophrenie GC1EH7K – Ein Lost Place der klassischen Art. Ausgefeilte Effekte machten den Cache zum Erlebnis, zuweilen glaubte man sogar Stimmen zu hören.

LG-KI-DK-BUX-LG: #550 – Schleusen-Aussichtspunkt Wik GC1AT3H – Eine “etwas” weitere Tagestour mit KBreker nach Dänemark. Der Wegpunkt steht hier nur stellvertretend für alle Caches des Tages :)

2,5 Jahre: #606 – Shooting Star – YSIP IV GCWR5G – So lange habe ich gebraucht, bis ich mit Denkanstoß von außen endlich das Rätsel gelöst hatte.

Gesamtkunswerk: #729ff – Das Kartenspiel GC1P3XR – 64 Caches auf 35km. Auch Powercachen muss man mal probiert haben, ist aber auf Dauer nicht wirklich mein Ding.

“Neue” Technik: #813 – Auf Kayser Karl’s Spuren GC1DMP7 – Mein erster WherIGo. Eigentlich eine tolle Idee, wenn nur der Builder nicht so voller Fehler wäre.

Gipfelstürmer: #822 – 12-Tausender-Bonus GCQ9K0 – Einfach Klasse. Vorangegangen waren 14 Caches auf Tausender-Gipfeln im Bayrischen Wald. Mehr dazu an anderer Stelle hier im Blog.

Spezialeinsatz: #852 – Betonschiff Redentin GC15D8C – Ein einzigartiger Lost Place. Und mal wieder mit NDR unterwegs (siehe #29). Alleine sollte man sich hier auch nicht hertrauen.

Hitzealarm: #923ff – Auf den Spuren des Fuchses GC1X2PX – Tolle Radtour durch die Harburger Berge. Nur wieso musste ich mir dafür unbedingt den heißesten Tag des Jahres aussuchen?

Fliegeralarm!: #954 – HAJ 2: two-seven-left GCKXM6 – Der Cache an sich war gar nicht sonderlich spektakulär, aber es bleibt schon im Gedächtnis, wenn beim Loggen eine 737 wenige Meter über deinem Kopf vorbeirauscht :)

Wiesenparty: #1000 – Wiesenevent 2009 GC1W75C – Endlich mal ein paar Gesichter der abendlichen Talkrunde kennenlernen. Unbezahlbar.

Personalisiert: #1001 – Himmel hilf – Carsten 1k+ GC1YNE5 – Der Start in ein neues Cache-Millennium. Extra für mich gelegt. Ich war gerührt ;)

Was wird

Nach dem Termincachen, um die #1000 pünktlich zum Event am 19.09.2009 zu schaffen, werde ich es die nächste Zeit (vermutlich *g*) erstmal wieder etwas ruhiger angehen lassen. Cachen macht auch weiterhin Spaß, aber die letzten Wochen war es doch manchmal etwas stressig, noch etwas finden zu *müssen*. Und alles nur, weil ich einmal meine Klappe nicht halten konnte und sagte, ich würde dann Frielendorf zum 1000. Fund machen. Egal, ist ja jetzt geschafft und gehört somit eigentlich in den letzten Abschnitt ;)
Was die Zukunft bringt? Ich lasse mich überraschen, was ich hier nach weiteren 1000 Funden als die Highlights verkünden darf, an die ich mich im Nachhinein noch gerne erinnere (laut GSAK passiert das am 05.10.2011). Ein paar Caches sind gedanklich schon vorgemerkt, mal schauen, was ich davon innerhalb der von GSAK veranschlagten 2 Jahre tatsächlich finden kann :)

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